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    <title>Karateverband Sachsen-Anhalt e.V.</title>
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    <description>Karateverband Sachsen-Anhalt RSS-Feed</description>
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    <copyright>Copyright 2008</copyright>
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    <pubDate>2008-09-01</pubDate>
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		<title>Karateverband Sachsen-Anhalt</title>
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      <title>Erfolg für Sachsen-Anhalter bei der DM Leistungsklasse 2010</title>
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      <description><![CDATA[]]><![CDATA[
  Am 20.03.2010 fand in V&ouml;lklingen im Saarland die Deutsche Meisterschaft der Leistungsklasse der Damen und Herren statt. Zu diesem gro&szlig;en Event des Deutschen Karate Verbandes reisten f&uuml;r unseren Verband Nadine Bartel, Stephan Rewohl und Julia Scharenberg an. Sie wurden von den Landestrainern Olav B&uuml;ttner und J&ouml;rg K&ouml;nig begleitet.   <br /><br />Das turbulente Wochenende begann bereits Freitagmorgen um zehn Uhr mit der Anfahrt - nach sechsst&uuml;ndiger Fahrt kam man im Hotel an. <br /><br />Nach einem kurzen Abschlusstraining stand abends das Wiegen auf dem Programm - da die Starter ihr passendes Gewicht hatten, konnten sie sich bei einem ausgiebigen Abendessen f&uuml;r den n&auml;chsten Tag st&auml;rken.     <br /><br />Nach einer vor Wettkampferwartung unruhigen Nacht begann der Wettkampf am n&auml;chsten Tag f&uuml;r Nadine, Stephan und Julia um zehn Uhr in der Halle. <br /><br />Kurz nach zw&ouml;lf Uhr mittags fingen Nadine und Julia an, sich warm zu machen, bereits wenige Minuten sp&auml;ter wurde Nadines Kategorie aufgerufen:  <br /><br />Leider lief es bei ihr nicht ganz so gut und sie musste sich in der ersten Runde geschlagen geben. <br /><br />Im Anschluss war Julia an der Reihe. Da es ihr Deb&uuml;t in der Leistungsklasse war, war Julia vor ihrem Kampf sehr nerv&ouml;s! W&auml;hrend der regul&auml;ren Kampfzeit dominierte sie ihre Gegnerin und konnte eine Punktf&uuml;hrung erringen, die Julia jedoch in den letzten drei Sekunden wieder abgeben mu&szlig;te. In der darauf folgenden Verl&auml;ngerung verlor sie ungl&uuml;cklich durch Verwarnungen.  <br /><br />Bei Stephan lief es besser: Bereits ab der ersten Runde wurde sein enormer Kampfgeist sichtbar. Durch hartes Training des vergangenen Jahres hatte Stephan seinen Leistungsstand weiter ausbauen k&ouml;nnen. <br /><br />Den ersten Kampf konnte er seinen Gegner aus Rheinland-Pfalz mit 4:0 besiegen, in der 2. und 3. Runde setzte er sich Stephan mit weiteren Siegen bis ins Poolfinale durch.   Im dortigen Kampf unterlag er nach der Verl&auml;ngerung seinem Kontrahenten aus Bayern. So mit zog Stephan ins kleine Finale um Platz 3 ein und lie&szlig; sich hier die begehrte DM Medaille nicht mehr nehmen. Stephan gewann 4:2 und wurde jubelnd von seinen Teamkollegen aus Sachsen-Anhalt empfangen, denn er hatte die einzige Medaille f&uuml;r das Bundesland errungen.   <br /><br />Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch !!!    <br /><br />Weitere Bilder von der Veranstaltung finden sich in der Bildergalerie.    <br /><br />Bericht und Bild: Julia Scharenberg    
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      <author>Julia Scharenberg</author>
      <pubDate>2010-04-25</pubDate>
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      <title>Schwitzen als Kassenhilfe</title>
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      <description><![CDATA[
  Ein Bericht vom Benefiz-Lehrgang 2010  
]]><![CDATA[
  Am 07. M&auml;rz 2010 hatte die Landestrainer des Karateverbandes Sachsen-Anhalt zum Benefizlehrgang nach Ballenstedt eingeladen.  <br /><br />Mit &uuml;ber 130 Teilnehmern konnte sich dieses Highlight sehen lassen und versprach allen viel Spa&szlig; bei der Teilnahme.   <br /><br />Unterteilt in Unter-, Mittel- und Oberstufe war f&uuml;r jeden Karateka etwas dabei:   Ob Kata oder Kumite - jeder hatte die M&ouml;glichkeit zu schwitzen und jede Menge neues Wissen zu erlangen.   <br /><br />Die Landestrainer Kumite, Olav B&uuml;ttner (4. Dan) und J&ouml;rg K&ouml;nig (2. Dan), f&uuml;hrten in ihren Einheiten die Teilnehmer an den Kumite-Wettkampfsport heran, gaben Tipps und verlangten den Teilnehmern so einiges ab.   <br /><br />Der Landestrainer Kata, Alexander L&ouml;we (3. Dan) brachte die Teilnehmer im Kata Training zum Schwitzen - so stand in der Unterstufe die Heian Nidan, in der Mittelstufe die Heian Godan und in der Oberstufe die Kata Kanku Sho auf dem Plan.   <br /><br />Am Abend, nach der letzten Einheit, wurde es beim Kumite-Vergleichskampf gegen Sachsen noch einmal spannend: Hier zeigten sich alle Teilnehmer sehr motiviert und es gab faire K&auml;mpfe zu sehen.   <br /><br />Alle Teilnehmer &auml;u&szlig;erten sich an diesem Tag sehr positiv zum gesamten Lehrgang und waren gl&uuml;cklich dar&uuml;ber noch etwas Gutes getan zu haben:<br />Denn die Erl&ouml;se aus diesem Tag stellen die Trainer komplett dem Landeskader zur Verf&uuml;gung, um die knappe Haushaltskasse des Landesverbandes f&uuml;r das Jahr 2010 doch etwas aufzubessern.     <br /><br />An dieser Stelle noch einmal ein Dankesch&ouml;n an die Sportler und Trainer aus Sachsen f&uuml;r die Teilnahme. Ein weiterer Dank gilt dem Yamakawa Karate-Do Ballenstedt und seinem Helfer Team die diesen Tag so erfolgreich gemacht haben.    <br /><br />Weitere Bilder von der veransatltung finden sich in der Bildergalerie.    <br /><br />Bericht und Bilder: Alexander L&ouml;we    
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      <author>Alexander Löwe</author>
      <pubDate>2010-03-28</pubDate>
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      <title>Der Sonntagsspaziergang fällt aus</title>
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      <description><![CDATA[
            Ein Bericht von den Landesmeisterschaften des KVSA 2010 in Magdeburg            
]]><![CDATA[
            Es gibt Leute, die legen sich am siebenten Wochentag auf die faule Haut, graben ihren Garten um oder zelebrieren zwischen Ausn&uuml;chterungsfr&uuml;hst&uuml;ck am mit&auml;glichen Morgen und allsogeha&szlig;tem Nachmittagskuchen einen mehr oder weniger repr&auml;sentativen Sonntagsspaziergang, im Zuge dessen sie sich mit Unmengen Gleichgesinnter regelm&auml;&szlig;ig auf den ber&uuml;hmten Wecker fallen.    <br /><br />Nach etwas anderem stand am 28.02.2010 einer Vielzahl von Sportlern aus den Reihen des KVSA und auch angrenzender Bundesl&auml;nder der Sinn, als sie sich schon um 9.00 Uhr in Magdeburg trafen - Denn hier galt es auf der Landesmeisterschaft des KVSA die Besten zu ermitteln.    <br /><br />So k&auml;mpften dann in ca. 250 Starts fast 10 Stunden lang in den Disziplinen Kata und Kumite die - an Gr&ouml;&szlig;e, nicht aber an Kampfgeist - manchmal fast zu &uuml;bersehenden J&uuml;ngsten genauso um Medaillien in Einzel- wie Mannschaftswettbewerben, wie im Gefolge der Jugend und Junioren auch die schon altgedienten Hasen ihr K&ouml;nnen wieder einmal - oder immer noch - unter Beweis stellen wollten.    <br /><br />Im Ergebnis waren - insbesondere im Vergleich zu den auf den Landesmeisterschaften im Jahre 2009 gezeigten Leistungen - K&auml;mpfe von durchweg guter Quali&auml;t zu sehen; unsaubere Duelle oder unzureichende Vorstellungen blieben gl&uuml;cklicherweise ebenso die Ausnahme, wie auch schwerere Verletzungen ausblieben.    <br /><br />Dank der Pr&auml;senz von - pausenlos beanspruchten - qualifiziertem landeseigenem wie ausw&auml;rtigem Kampfrichterpersonal konnte die Veranstaltung auf drei Wettkampfmatten auch z&uuml;gig und ohne gr&ouml;&szlig;ere, erfahrungsgem&auml;&szlig; f&uuml;r die Athletehn recht nervende Wartezeiten durchgef&uuml;hrt werden.   <br />Hier zeigte sich jedoch ein Defizit dahingehend, dass es nat&uuml;rlich vorteilhaft w&auml;re, wenn der KVSA &uuml;ber ausreichende Kampfrichter aus seinen eigenen Reihen verf&uuml;gen w&uuml;rde - w&auml;re das nicht nur von den Kosten, sondern auch hinsichtlich der Sicherstellung einer landesweit einheitlichen Bewertungslinie bei Wettk&auml;mpfen ein nicht zu untersch&auml;tzender Vorteil. Insofern sind auch die Vereine gefordert, Sportler aus ihren eigenen Reihen f&uuml;r eine solche T&auml;tigkeit zu interessieren und dem KVSA zu melden bzw. die schon existierenden Inhaber von Lizenzen gefragt, als Kampfrichter auf landesseitigen Veranstaltungen durch ihre Teilnehme entsprechend Flagge zu zeigen und nicht etwa durch Abwesenheit zu gl&auml;nzen.    <br /><br />Weiterhin fiel - wieder einmal - das schon obligatorische Tohuwabohu um Meldungen, Fristeinhaltungen und Versp&auml;tungen negativ in&acute;s Gewicht.   Daher sei in diesem Zusammenhnag noch einmal ausdr&uuml;cklich darauf hingewiesen: <br />Der jeweilige Veranstalter des Wettkampfes bestimmt verbindlich die Regularien, insbesondere Formalien und Fristen der Anmeldung zu demselben. Er ist dahingehend frei und an keine - insbesondere keine allgemeinen juristischen bzw. verbansrechtlichen - Vorschriften gebunden.   Wenn demnach angesichts der in der jeweiligen Ausschreibung befindlichen Anforderungen versp&auml;tet gemeldet wird und / oder Meldegeb&uuml;hren zu sp&auml;t &uuml;berweisen werden, so ergeben sich die Folgen daraus ebenso aus der Ausschreibung - welche etwa die Form der F&auml;lligkeit einer Nachmeldegeb&uuml;hr oder auch einer nicht m&ouml;glichen Teilnahme am Wettkampf haben k&ouml;nnen. <br />Jegliche Debatte dar&uuml;ber ist demnach obsolet !<br />Auf ein kulanzweises Abweichen davon besteht ebensowenig ein Anspruch, wie es ein solches in Zukunft aus der Sicht des KVSA angesichts der diesesmal um diese Problematik wieder gef&uuml;hrten Auseinandersetzungen bei der n&auml;chsten Veranstaltung auch nicht mehr geben wird. <br />Etwa zu sp&auml;t gemeldete Athleten m&uuml;ssen dann mit den Folgen der Versp&auml;tungen leben, die bis zur nicht m&ouml;glichen Teilnahme gehen k&ouml;nnen.    <br /><br />Daher sollten die Vereine darauf achten, die in den Ausschreibungen benannten Fristen unbedingt einzuhalten - sie ersparen sich, dem Veranstalter und letztlich ihren Athleten eine Menge unn&ouml;tigen &auml;rger.    <br /><br />Ein Dank sei letztlich den Ausrichtern um Mathias Witzke und dem USC Magdeburg sowie den von ihm aquirierten vielen, ehrenamtlichen Helfern ausgesprochen, die das administrative Umfeld so gestalteten, dass sich die Aktiven um nichts anderes als um das K&auml;mpfen zu k&uuml;mmern brauchten.    <br /><br />Anbei findet sich die Ergebnisliste des Wettkampfes als Anlage.<br /><br />Weitere Bilder finden sich in K&uuml;rze in der Bildergalerie.<br /><br />Bericht: Ralph Leitloff<br />Bilder: Daniela Dreiling<br />    
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      <author>Pressereferent</author>
      <pubDate>2010-03-01</pubDate>
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      <title>„Die Gelben“ haben wieder zugeschlagen</title>
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      <description><![CDATA[
    Ein Bericht vom 10. Sakura Cup im Jahre 2010    
]]><![CDATA[
    Wie im letzten Jahr, meldet sich auch 2010 der KVSA mit dem ersten Erfolg zur&uuml;ck:<br /><br />Zum 10. Sakura Cup traten &bdquo;die Gelben&ldquo; wieder in geschlossener Formation auf und &uuml;berzeugten die Kampfrichter mit ihrer St&auml;rke, Schnelligkeit und Kampfeswillen.     <br />Der Sakura Cup war wie jedes Jahr gut organisiert und besucht. Es beteiligten sich 38 Vereine und es gab &uuml;ber 400 Starts.    <br /><br />Als erste waren die Kata-Leute dran und &uuml;berzeugten die Kampfrichter mit ihrer Pr&auml;zision und   Standfestigkeit. <br /><br />Danach kamen die Kumite-K&auml;mpfer. Sie k&auml;mpften wie die L&ouml;wen um jeden einzelnen Punkt und lie&szlig;en ihren Gegnern nur wenige M&ouml;glichkeiten, selbst zu punkten. Selbst unsere Kleinsten k&auml;mpften wacker.  <br /><br />Als Belohnung f&uuml;r die gro&szlig;en Anstrengungen in den K&auml;mpfen gab es dann aber f&uuml;r den KVSA verdienterma&szlig;en auch den "Wanderpokal" welches als Beweis der St&auml;rke der Athleten aus den gewertet werden kann.    <br /><br />Nat&uuml;rlich nutzten die Landestrainer Olav B&uuml;ttner und J&ouml;rg K&ouml;nig diesen ersten Wettkampf im Jahr 2010, um sich ein Bild &uuml;ber die Leistung der einzelnen K&auml;mpfer zu machen. <br /><br />F&uuml;r viele der Teilnehmer war dieser Wettkampf der Einstieg in das - hoffentlich - erfolgreiche-Jahr 2010.    <br /><br />Die Platzierungen:      <br /><br />Kata:    <br />Nadin Kusch 1. Platz U11 <br /> Jonas Kerber 2. Platz U11  <br />Nicolas Burgtorf 1. Platz Jugend  Alexander Wiechmann 3. Platz Jugend  <br />Christiane Georg 3. Platz Leistungsklasse  <br />Sandra Ripsch 1. Platz Leistungsklasse  <br />Julia Scharenberg 3. Platz Leistungsklasse  <br />Hendrik Meye 2. Platz Leistungsklasse    <br /><br />Kumite:    <br />Jeremy Zedler 3. Platz U11  <br />Jonas Kerber 1. Platz U11/-35kg  <br />Nadin Kusch 1. Platz U11/+30kg  <br />Sarah Grabert 2. Platz U16/-54kg,  2. Platz U18/-59kg  <br />Franz Metzner 3. Platz U16/-43kg  <br />Tillmann Mehlils 3. Platz U16/-63kg  <br />Janneck Stahl 3. Platz U16/-63kg  <br />Paul Kitkowske 2. Platz U16/+63kg  <br />Sophie B&ouml;ttcher 1. Platz U16/-54kg  <br />Benjamin Kerber 1. Platz U16/-63kg,  3. Platz U18/-61kg  <br />Sebastian Rudolph 3. PlatzU16/-63kg, 3. Platz Jugend Team  <br />Melina Droste 4. Platz U16/-54kg  <br />Fabian Droste 3. Platz Jugend Team  <br />Svea Abel 2. Platz U18/Allkat.,  3. Platz U18/-59kg  <br />Markus Bergt 3. Platz U18/-61kg,  3. Platz U18/Allkat.,  3. Platz Jugend Team<br />Nadine Bartel 3. Platz &uuml;18/Allkat.  <br />Julia Scharenberg 3. Platz &uuml;18/-68kg  <br />Stephan Rewohl 1. Platz &uuml;18/-67kg,  1. Platz &uuml;18/Allkat.    <br /><br />Bericht und Bilder : Markus Bergt<br /><br />Weitere Bilder von dieser Veranstaltung finden sich in der Bildergalerie.<br />  
]]></description>
      <author>Markus Bergt</author>
      <pubDate>2010-02-04</pubDate>
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      </item>  <item>
      <title>Zweimal Silber bei den British-Open 2010</title>
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      </link>
      <description><![CDATA[]]><![CDATA[
  Bereits am Samstag den 23.01.2010 begab sich eine Athletin aus den Reihen des KVSA auf den Weg nach England um an den 19. Internationalen British-Karate-Open in London teilzunehmen. <br />Nach einer kurzen aber dennoch entspannenden Nacht war es dann am Sonntag soweit: Der Wettkampf wurde er&ouml;ffnet.    <br /><br />Bereits kurz nach Beginn zeigte sich, dass ein gro&szlig;es Starterfeld aus vielen Nationen (u.a. Rum&auml;nien, Belgien, Irland, Turkmenistan, Polen, Aserbaidschan, Italien, Frankreich) angereist war, um sich in verschiedenen Kampf-Kategorien zu messen.    <br /><br />Trotz eines von der gewohnten Wettkampfordnung abweichenden Regelwerks, belegte Denise Schwarzer (Halle) in der Stilrichtung Shito-Ryu mit einer ausdrucksstarken &bdquo;Suparinpei&ldquo; den 2. Platz im Kata-Entscheid. Diesen Erfolg konnte sie sogar in der Gruppe Kata-Mixed-Open nochmals best&auml;tigen, verlor aber wichtige Punkte im Finale, auch wenn sie eine gute &bdquo;Chatan Yara no Kushanku&ldquo; demonstrierte. <br />Insgesamt begeisterte die Bundeskaderathletin aus Sachsen-Anhalt mit ihrer Art der Pr&auml;sentation sowohl die Kampfrichter als auch das Publikum.     <br /><br />Im Kumite musste Denise Lehrgeld zahlen und sich dann, aufgrund der hier ebenfalls stark abweichenden Wettkampfregeln, der sp&auml;teren Siegerin geschlagen geben. Sehr gut gek&auml;mpft und doch verloren, da ihre Gegnerin schneller sechs Punkte erreicht hatte. <br />Dennoch konnten einige Erfahrungen gesammelt werden, die Denise verstehen wird, zuk&uuml;nftig in ihr Kampfverhalten einflie&szlig;en zu lassen.  <br /><br />Abschlie&szlig;end bleibt zu sagen, dass es ein sehr interessanter und lehrreicher Wettkampf war, bei dem der deutsche Karatesport sowie der KVSA w&uuml;rdig vertreten wurden.  <br /><br />Bericht und Bild: Sebastian Edelmann    
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      <author>Sebastian Edelmann</author>
      <pubDate>2010-01-29</pubDate>
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      </item>  <item>
      <title>Drei auf einen  Streich</title>
      <link>
      
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      <description><![CDATA[]]><![CDATA[Vierundsiebzig Karatekas (und Trainer) aus 20 Vereinen str&ouml;mten am Samstag, den 21.11.2009 nach Magdeburg zur Grundschule am Grenzweg, um dort von 9.00 bis 16.30 Uhr gemeinsam an ihren Techniken zu feilen, ihren Wissensschatz zu erweitern und das Gemeinschaftserlebnis zu genie&szlig;en. <br /><br />Die Trainingseinheiten am Vormittag standen im Zeichen Kumite und wurden vom Landestrainer Olav B&uuml;ttner (4. Dan) gegeben: Den Teilnehmern war es dabei m&ouml;glich, die Wettkampfsituation zu trainieren und die teilnehmenden Trainer konnten zudem Anregungen f&uuml;r die Trainingsgestaltung in ihren Vereinen mitnehmen. <br /><br />Am Nachmittag gestaltete Landestrainer Alexander L&ouml;we (3. Dan), die beiden Einheiten: In der Einheit f&uuml;r die Unterstufe wurden Technik f&uuml;r Technik die Feinheiten der Kata Heian Yondan herausgearbeitet; die Mittel- und Oberstufe trainierte unter Alexander L&ouml;we im Anschluss die Kata Gojushiho Sho auf hohem Niveau. <br /><br />Olav und Alexander verzichteten auf einen Teil des Lehrgangshonorars (100&euro;); dieses geht als Spende an den Kader Sachsen-Anhalts. <br /><br />Des weiteren fand parallel zu den Trainingseinheiten ein Pr&uuml;ferlehrgang mit 15 Teilnehmern und ein Kampfrichterlehrgang mit 7 Teilnehmern statt - so dass an diesem Tage eigentlich "Drei (Lehrg&auml;nge) auf einen Streich" stattfanden: <br />Die Teilnehmer bescheinigten einen tollen Lehrgang mit guter Organisation und einem erstklassigen Trainingsangebot und auch die Helfer des USC Magdeburg als Lehrgangsveranstalter waren von dem Ablauf und der guten Stimmung begeistert. <br /><br />Wir freuen uns schon auf den n&auml;chsten Lehrgang des USC in 2010! ]]></description>
      <author>Mathias Witzke</author>
      <pubDate>2009-11-30</pubDate>
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      </item>  <item>
      <title>Was tun gegen Wettkampfangst ?</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[
      Ein Abri&szlig; eines au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Kadertrainings      
]]><![CDATA[
      Das unangenehme Kribbeln im Bauch, der st&auml;ndige Drang, noch mal aufs Klo rennen zu m&uuml;ssen, das pl&ouml;tzlich alles vergessen, was man jahrelang trainiert hat, kennt sicherlich jeder, der sich schon einmal getraut hat, seine F&auml;higkeiten im Wettkampf auszutesten. Kaum tats&auml;chlich auf der Matte, ist man pl&ouml;tzlich so nerv&ouml;s, dass man verliert, obwohl es wirklich nicht sein musste.     <br /><br />Viele erfahrene Wettk&auml;mpfer haben inzwischen ihre eigenen Strategien, um mit der Nervosit&auml;t fertig zu werden, doch was ist mit allen anderen? Der ehemalige britische Nationaltrainer Vic Charles brachte es mit dem Satz auf den Punkt: &bdquo;95 percent of your fitness is between your ears!&ldquo; Wenn also der allergr&ouml;&szlig;te Teil der Leistungsf&auml;higkeit eines Athleten zwischen seinen Ohren sitzt, muss es dann nicht auch M&ouml;glichkeiten geben, gezielt etwas daran zu tun? Also nicht nur den K&ouml;rper, sondern auch den Kopf zu trainieren - und zwar ganz speziell an Wettkampfsituationen angepasst?!    <br /><br />Der Landeskader Sachsen-Anhalt hat sich, in Absprache mit Athleten und Trainern, dazu entschlossen, eine Spezialistin auf dem Gebiet ins Boot zu holen. Anke Pfannkuchen, Diplompsychologin und selbst ehemalige Wettk&auml;mpferin im Kumite, begleitete das Kadertraining im November und nutzte die Trainingspausen, um sowohl Sportlern als auch den Trainern in Form eines Workshops Tipps, Kniffe und F&auml;higkeiten f&uuml;r die n&auml;chste Saison an die Hand zu geben.<br /><br />&nbsp;&bdquo;Stellt euch einen Werkzeugkasten vor&ldquo;, sagte Anke immer wieder &bdquo;in dem alle eure  Fertigkeiten sind und die ihr je nach Situation herausnehmen und nutzen k&ouml;nnt. So wie jeder f&uuml;r sich seinen eigenen Werkzeugkasten mit verschiedenen Karatetechniken hat, die f&uuml;r ihn funktionieren und die er entsprechend benutzt, braucht ihr auch einen f&uuml;r euren Kopf! Ich kann euch nur helfen, den Kasten zu f&uuml;llen - so wie euch die Trainer die Karatetechniken beigebracht haben. Ausprobieren was f&uuml;r euch funktioniert und st&auml;ndig daran &uuml;ben m&uuml;sst ihr selber.&ldquo;  <br /><br />So begann ein straffes Programm, in dem es um konkrete Zielsetzungen und um Entspannung ging, um Teamgeist und die Mechanismen von Wettkampfangst, um Visualisierung und immer wieder Tipps und Tricks f&uuml;r individuelle Situationen. <br /><br />Doch der erste und wichtigste Schritt ist es, auch das wurde Anke nicht m&uuml;de zu betonen, auf das Bauchgef&uuml;hl zu h&ouml;ren, statt es zu verdr&auml;ngen. &bdquo;Gef&uuml;hle sind die Wachhunde des K&ouml;rpers, die Alarm schlagen, bevor das Denken einsetzt. Das merkt man jedes Mal wenn man sich erschreckt. Diese superschnellen Reaktionen m&uuml;sst ihr kennen und f&uuml;r euch nutzen, wenn ihr erfolgreiche Wettk&auml;mpfer sein wollt!&ldquo;    <br /><br />Heute spielt die Sportpsychologie eine immer wichtigere Rolle im Profisport, wie Deutschlands erfolgreichste Schwimmerin Britta Steffens beweist.  Aber der Fall Robert Enke zeigt auch, dass der ganze Bereich der psychologischen Betreuung h&auml;ufig zu schwer auf den Schultern der Trainer und Betreuer lastet und sie daf&uuml;r auch oft nicht die Ausbildung haben. <br /><br />Es ist also an der Zeit, dass im Karate nicht die Fehler der &bdquo;Profis&ldquo; wiederholt werden, sondern von Anfang an auf eine qualifizierte Betreuung sowohl der Wettk&auml;mpfer als auch der Jugend in den Vereinen und vor allem auf eine Erweiterung der Trainerausbildung um den sportpsychologischen Faktor gesetzt wird.     <br /><br />Informationen und Fragen zum Thema Sportpsychologie im Karate bitte direkt an  anke.pfannkuchen@web.de    <br /><br />Bericht und Bild: Olav B&uuml;ttner        
]]></description>
      <author>Olav Büttner</author>
      <pubDate>2009-11-25</pubDate>
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      </item>  <item>
      <title>Vorweihnachtliches Gold in Tschechien</title>
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      <description><![CDATA[
    Ein Bericht vom Christmas Cup 2009 in Mlad&aacute; Boleslav    
]]><![CDATA[
    Am Vorabend des 21.11.2009 hatten sich Sarah Grabert, Benjamin und Jonas Kerber  aus den Reihen des KVSA auf den Weg nach Tschechien gemacht, um auf dem - recht vorweihnachtlichen - Christmas Cup in Mlad&aacute; Boleslav zu starten.  <br /><br />Abends am Ort des Geschehens angekommen, machten es sich die drei mit ihren Familien noch so richtig sch&ouml;n gem&uuml;tlich, um am n&auml;chsten Morgen mit voller Kraft an den Start gehen zu k&ouml;nnen.  <br /><br />Das sehr gut durchorganisierte Tournier begann am darauffolgenden Morgen p&uuml;nktlich um 9:00 Uhr mit den KATA Disziplinen.  <br /><br />Anfangen musste wie immer Jonas, &bdquo;unser J&uuml;ngster&ldquo;:  <br />Als er aufgerufen wurde, verstand er au&szlig;er seinem Namen zwar nichts, ihm gelang es aber trotzdem, sich mit seiner Leistung nicht nur zahlreiche Sympathiepunkte bei den Zuschauern, sondern auch Runde f&uuml;r Runde bei den Kampfrichtern zu gl&auml;nzen und sich somit auch die entsprechenden Flaggenpunktzahlen zu sichern.  <br /><br />Bis zum Einzug ins Poolfinale zeigte er gekonnt zwischen zweiunddrei&szlig;ig Gegnern sein K&ouml;nnen. Trotz seiner starken &bdquo;Jion&ldquo; entschieden sich die Kampfrichter dann mit einer sehr knappen 3:2 Entscheidung f&uuml;r seinen Gegner.  <br /><br />Sarah hingegen musste sich mit ihrer &bdquo;Aufw&auml;rm- KATA&ldquo; in der ersten Runde geschlagen geben.     <br /><br />Im KUMITE dagegen zeigte sie den &bdquo;Jungs&ldquo; was in ihr steckt.  Nach dem Motto &bdquo;kam-sah-und-siegte&ldquo; &uuml;berzeugte sie Runde f&uuml;r Runde mit gewohnten, souver&auml;nen Techniken und sicherte sich somit Gold.   <br /><br />Die &bdquo;Kerber-Br&uuml;der&ldquo; mussten diesen Cup in punto Kumite &bdquo;nur&ldquo; als Erfahrung verbuchen. Jedoch eine Erfahrung, die man sich nur holen kann, wenn man versucht diese Wettk&auml;mpfe auch als Spa&szlig; und Ansporn f&uuml;r die immer wiederkehrenden Herausforderungen zu sehen.  <br /><br />Zusammenfassend ist also festzustellen, dass unsere drei Landeskaderathleten bei diesem Wettkampf - noch dazu als einzige Deutsche am Start - ihr Bundesland beachtlich vertreten haben.    <br /><br />Weitere Bilder von der Veranstaltung finden sich in der Bildergalerie.    <br /><br />Bericht und Bilder: Doreen Kerber      
]]></description>
      <author>Doreen Kerber</author>
      <pubDate>2009-11-24</pubDate>
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      </item>  <item>
      <title>KVSA - Erfolg im Shito-Ryu</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[
        Ein Bericht vom Shitoryu-Cup 2009 in Beilstein         
]]><![CDATA[
        Beim Shito-Ryu-Cup am 21.11.2009 in Beilstein (Baden-W&uuml;rttemberg) waren auch Athleten des Karateverbandes-Sachsen-Anhalt erfolgreich:    <br /><br />Maximilian Schwaar vom KDVZ Magdeburg erreichte souver&auml;n den 1.Platz in der Kategorie Kata:     <br />Er zeigte sich auf dem Stilrichtungsturnier, das den Rang einer Deutschen Meisterschaft genie&szlig;t, in bestechender Form. Trotz Pech in der Poolauslosung bewahrte er Nervenst&auml;rke und konnte sich sogar gegen den amtierenden Deutschen Meister und Europameister im Gojo-Ryu durchsetzen.  <br /><br />Auch seine Trainingspartnerin, Christiane Georg aus Halberstadt, konnte sich &uuml;ber den 2.Platz auf dem Siegertreppchen freuen.    <br /><br />Weiterhin errangen Denise Schwarzer aus Halle in der Kategorie Kata Jugend den 3.Platz und Justine Fr&ouml;hlich aus Halberstadt&nbsp; in der Kategorie Kata Jugend den 1. Platz.<br /><br />Bericht und Bild: Olav B&uuml;ttner &amp; Alexander L&ouml;we <br />  
]]></description>
      <author>Olav Büttner & Alexander Löwe</author>
      <pubDate>2009-11-24</pubDate>
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      </item>  <item>
      <title>Athleten des KVSA an der Nordseeküste erfolgreich</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[
    Karatekas aus den Reihen des Budokan Magdeburg e.V. holen Medaillien und sammeln Erfahrungen beim 9. Internationalen Kyu-Cup der Farben in Hamburg       
]]><![CDATA[
    Beim diesj&auml;hrigen 9. Internationalen Kyu-Cup der Farben im Karate ausgerichtet durch den Hamburger Karateverband e.V. konnten die Karatekas des KVSA in Gestalt eines Teams des Budokan Magdeburg erfolgreich abschneiden:  <br /><br />Aus sieben Bundesl&auml;ndern - Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein - waren f&uuml;nf- bis siebzehn-J&auml;hrige Teilnehmer angereist, um am 08. November 2009 in der Sporthalle Hamburg/Wandsbek ihr Bestes zu geben.    <br /><br />Gegen&uuml;ber dem Vorjahr mit 190 Startmeldungen aus 19 Vereinen sorgten diesmal 280 Startmeldungen aus 36 Vereinen w&auml;hrend mehr als neun Stunden f&uuml;r spannende Zweik&auml;mpfe und ansprechende Kata-Vorf&uuml;hrungen.    <br /><br />Die Vorrunden gestalteten sich mitunter sehr aufw&auml;ndig. So traten teilweise knapp 15 - 20 Starter in einer Gruppe an. <br /><br />In der Gruppe Kata Einzel 2004/ 2002 M&auml;dchen bis 7. Kyu erreichten aus unserem Team sowohl Jasmin R&ouml;per, als auch Niklas Reisig, in der Gruppe Kata Einzel 2004/ 2002 Jungen bis 7. Kyu jeweils einen tollen 5. Platz.     <br /><br />In der Gruppe Kata Einzel 1999/ 1998 M&auml;dchen bis 7. Kyu belegte Maggy Schulz den 3. Platz.    <br /><br />Unsere Landeskaderathletin Pia Kalwies r&uuml;ckte mit ihrer Turniererfahrung in der Gruppe Kata Einzel 2001/ 2000 M&auml;dchen ab 6. Kyu souver&auml;n bis in das Finale vor. Hier bezwang sie ihre Konkurrenz mit 3:0 Richterstimmen und holte erfolgreich Gold.    <br /><br />In der Gruppe Kata Einzel 1999/ 1998 M&auml;dchen ab 6. Kyu startete unsere Landeskaderathletin Sophie Siffert. Auch sie erreichte das Finale und &uuml;berzeugte mit tadellosen Vorf&uuml;hrungen ihrer Kata`s. Jede ihrer Runden gewann sie mit 3:0 Richterstimmen. Nur eine Kaderathletin aus dem Landesverband Hamburg konnte sie heute nicht bezwingen. Hier unterlag sie mit 1:2 Richterstimmen. Dennoch war das Erreichen der Silber-Medaille ein super Jahresabschluss.    <br /><br />Auch Jerome Oelze konnte durch eine Leistungssteigerung nach einer Medaille greifen. <br /><br />In der Gruppe Kata Einzel 1999/ 1998 Jungen ab 6. Kyu holte er den 2. Platz und konnte bei seinem Erststart im Bereich Kumite Einzel 1999/ 1998 Jungen ab 6. Kyu den 5. Platz erringen.     Christine Thoebes, <br /><br />Julian Bartha und Benjamin Hannig konnten leider nicht ihr Potenzial abrufen und gingen heute leer aus, machten aber f&uuml;r die Zukunft wertvolle Erfahrungen.    <br /><br />Bericht und Bild: Michael Roloff      
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      <author>Michael Roloff</author>
      <pubDate>2009-11-17</pubDate>
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      </item>  <item>
      <title>Bericht vom Erzgebirgs-Cup 2009</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[]]><![CDATA[
    Am 10. Oktober 2009 nahmen die Kadersportler des KVSA nach fr&uuml;hem Aufstehen den Weg in das 300 Kilometer entfernte Olbernhau nach Sachsen auf sich. Mitten im Erzgebirge fand dort der gleichnamige Erzgebirgs-Cup mit 400 Startern aus den umliegenden Bundesl&auml;ndern statt. <br /><br />Der Karateverband Sachsen-Anhalt nutzte diesen Cup, um sich vor den anstehenden Deutschen Meisterschaften der Sch&uuml;ler noch einmal mit anderen zu messen und seinen derzeitigen Leistungsstand zu &uuml;berpr&uuml;fen.   Im Kata- und Kumitebereich traten die Athleten mit gro&szlig;er Motivation an und zeigten sehr gute Leistungen. So konnten der KVSA in vielen Kategorien den Sieg mit nach Hause nehmen. <br />Da es so viele waren haben wir eine &uuml;bersicht der einzelnen Platzierten aufgestellt:       <br /><br />Kata:<br />Denise Schwarzer 1. Platz Kata Jugend U16  Marie-Josefine Richter 1. Platz Kata Sch&uuml;ler U14  Christiane Georg 3. Platz Kata LK  <br />Stefan Richter 2. Platz Kata LK  <br />Paul Thiemann 1. Platz Kata Jugend U16  <br />Alexander Wiechmann 4. Platz Kata Sch&uuml;ler  <br />Melina Droste 2. Platz Kata Sch&uuml;ler  <br />Theresa Bock 3. Platz Kata Sch&uuml;ler  <br />Jonas Kerber 1. Platz Kata Kinder <br /> Lena Gro&szlig;mann 2. Platz Kata Kinder  <br />Kata Team Sch&uuml;ler (M. Richter, T. Bock, G. Fengewisch) 1. Platz  <br />Kata Team Kinder U11 (K. Flohr, L. Keller, A. Gringmuth) 1. Platz  <br />Kata Team Kinder U 9 (G. Tulke, L. Gro&szlig;mann, L. Gro&szlig;mann) 1. Platz      <br /><br />Kumite:<br />Tanja Bartel Team und Einzel 2. Pl.  <br />Nadine Bartel Einzel 4. Platz  <br />Sarah Grabert Einzel 3. Pl. Allkat 1. Pl, Team 1. Pl  <br />Nadin Kusch Einzel 1.Pl  <br />Jannek Stahl Einzel 1.Pl  <br />Lukas Vogeler Einzel 1 Platz, 3 Platz - Team  <br />Fabian Droste Einzel 2. Platz, Team Sch&uuml;ler 3. Platz, Team Jugend 1.Platz  <br />Melina Droste Einzel1. Platz,Team Jugend 2. Platz  Adrian Mehlich Einzel 3. Patz<br /><br />Sophie B&ouml;ttcher:<br />1.Platz Kumite Sch&uuml;ler -45kg<br />1.Platz Sch&uuml;ler Kumite Team<br />1.Platz Jugend Kumite Team<br /><br />Julia Schareneberg:<br />1.Platz Kata Junioren<br />1.Platz Kumite allakt.<br />1.Platz Kumite Jugend Team<br />2. Platz Kumite -59kg<br /><br />Bericht und Bild: Alexander L&ouml;we<br />      
]]></description>
      <author>Alexander Löwe</author>
      <pubDate>2009-11-08</pubDate>
      <image>
        <url>images/tumb_29_1.jpg</url>
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      </item>  <item>
      <title>Nicht schottisch gegeizt sondern mit Medaillienregen Flagge gezeigt</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[
Ein Bericht von der Wado-Europameisterschaft 2009 in Edinburgh
]]><![CDATA[
  Medaillenregen f&uuml;r Landeskaderathleten in Edinburgh/ Schottland !    <br /><br />Am Samstag den 31.10.09 fand in Edinburgh/Schottland die 37. Europameisterschaft im Karate der Stilrichtung Wado statt.  Aus dem Karateverband Sachsen Anhalt e.V. reisten die drei K&auml;mpfer/innen Stephan Rewohl, Julia Scharenberg und Sophie B&ouml;ttcher gemeinsam mit dem restlichen Nationalteam Wado in Schottland an, um Deutschland zu vertreten.    <br /><br />Die Disziplin Kata begann mit einem Paukenschlag: <br />Julia Scharenberg deklassierte das Starterfeld aus 17 Nationen und sicherte sich den Europameistertitel. Sophie B&ouml;ttcher gelang immerhin noch der 5. Platz    Am Nachmittag starteten die Kumite Ausscheidungen. <br /><br />Nach spannenden Vork&auml;mpfen sicherten sich Julia Scharenberg den Einzug ins Finale der Kategorie Allkat und Sophie B&ouml;ttcher den Einzug ins Finale Ihrer Gewichtsklasse. Erst dort unterlagen beide nur knapp Ihren Gegnerinnen und d&uuml;rfen sich jetzt Vize-Europameister nennen.    <br /><br />Stephan Rewohl war als letzter an der Reihe. In den Vork&auml;mpfen unterlag er nur dem sp&auml;teren Sieger ungl&uuml;cklich 0:1 durch Verwarnung wegen unerlaubter H&auml;rte. Somit gab es f&uuml;r Stephan die Gelegenheit sich &uuml;ber die Trostrunde Platz 3 zu sichern. Diese Chance nutzte er absolut kompromisslos und fand sich mit Bronze um den Hals auf dem Podium wieder.   <br /><br />Im Team-Wettbewerb der M&auml;nner wurde mit einer soliden Leistung der letzte Vize-Europameistertitel des Tages eingefahren und somit Silber f&uuml;r Stephan.    <br /><br />Fazit: 3 Starter und 5x Edelmetall ist ein Spiegel daf&uuml;r, dass man sich im KVSA auf internationalem Niveau befindet - und so nicht schottisch mit Medaillen geizen musste.    <br /><br />Ein Dankesch&ouml;n ausdr&uuml;cklich auch an die Eltern der K&auml;mpfer, die in Schottland an der Seite Ihrer Kinder f&uuml;r den n&ouml;tigen Beistand und Zuspruch sorgten.    <br /><br />Bericht:<br />Frank B&ouml;ttcher<br />Vorsitzender Budo Merseburg e.V.  
]]></description>
      <author>Frank Boettcher</author>
      <pubDate>2009-11-08</pubDate>
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        <url></url>
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      </item>  <item>
      <title>Sechstett holt vier Medaillen</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[
  Ein Bericht vom 24. Holstentorpokal in Kiel 2009  
]]><![CDATA[
  Am Samstag, den 31.10.2009, lud das Karate Dojo L&uuml;beck nun bereits zum 24. Mal zum Holstentorpokal ein. 80 Vereine schickten &uuml;ber 600 Sportler aus 3 Nationen zu diesem Turnier. 10 Bundesl&auml;nder aus Deutschland waren vertreten:  <br />Jonas und Benjamin Kerber, Sarah Grabert, Paul Thiemann, Markus Bergt und Nadine Bartel starteten f&uuml;r den Karateverband Sachsen Anhalt.<br /><br />In den Kata Kategorien vertraten uns Jonas, Sarah und Paul.      Jonas war als erster dran, sein K&ouml;nnen zu zeigen. <br /><br />Vier prall gef&uuml;llte Pools erwarteten unseren J&uuml;ngsten:  Souver&auml;n und sicher, mit der Nervenst&auml;rke wie ein Gro&szlig;er, erk&auml;mpfte er sich Sieg f&uuml;r Sieg und damit den Einzug ins Finale. Trotz einer sehr guten Leistung entschieden sich hier die Kampfrichter f&uuml;r seinen Gegner und Jonas gewann Silber.      <br /><br />Danach startete Sarah, in der f&uuml;r sie ungewohnten Disziplin:   Auch sie konnte die Kampfrichter von ihrer Leistung bis ins Halbfinale &uuml;berzeugen. Mit 2:1 gegen sie blieb ihr der Einzug ins Finale verwehrt, aber Bronze war ihr sicher.      <br /><br />Nur f&uuml;r Paul lief es an diesem Tage leider nicht so gut, er scheiterte in den Vorrunden an einer sehr starken Konkurrenz.      <br /><br />Nach der Kata- Siegerehrung standen am fr&uuml;hen Nachmittag die Kumite Disziplinen auf dem Plan:      Wieder musste Jonas als Erster ran: <br />Den ersten Kampf gewonnen, dominierte er auch in Runde zwei, jedoch sein Gegner erzielte mit dem Schlussgong eine Sanbonwertung und ging in F&uuml;hrung. Jonas schied aus. Ein Weiterkommen war nicht m&ouml;glich, da es bei diesem Turnier keine Trostrunde gab.       Als <br /><br />N&auml;chstes ging wieder Sarah auf die Matte: Auch sie zeigte was sie kann und k&auml;mpfte sich bis ins Poolfinale. Hier traf sie auf eine starke Gegnerin. Sarah gab alles, mit sauberen und pr&auml;zisen Techniken konnte sie Punkt f&uuml;r Punkt erzielen. Jedoch reichte es diesmal nicht f&uuml;r einen Sieg und somit einen Einzug ins Finale. Dies bedeutete eine weitere Bronzemedaille f&uuml;r sie.      <br /><br />Jetzt waren unsere &bdquo;gro&szlig;en Jungs&ldquo; an der Reihe:     Benjamin und Markus wollten auch endlich ins Kampfgeschehen eingreifen. Drei&szlig;ig K&auml;mpfer gingen in ihrer Disziplin an den Start. Beide zeigten was sie drauf haben, Kampf f&uuml;r Kampf konnten sie f&uuml;r sich entscheiden. Sowohl Markus, als auch Benni k&auml;mpften sich bis ins Poolhalbfinale und verloren diese knapp. Beide errangen am Ende den ungeliebten 5.Platz.      <br /><br />Lange musste Nadine auf ihren ersten Kampf warten. Erst am sp&auml;ten Nachmittag war sie an der Reihe, trotzdem zeigte sie Nervenst&auml;rke und den Willen zu gewinnen. Unter den Anfeuerungsrufen des Teams k&auml;mpfte sie sich souver&auml;n bis ins Finale. Nach einem spannenden Kampf stand Nadine verdient auf dem Podium mit der Nummer 2. Einfach super!      <br /><br />Bericht und Bild:  Sarah Grabert  
]]></description>
      <author>Sarah Grabert</author>
      <pubDate>2009-11-08</pubDate>
      <image>
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      </item>  <item>
      <title>Karate auf hohem Niveau in Tschechien</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[Ein Bericht vom Northbohemia Grand -Prix 2009 

]]><![CDATA[
Am 17.10.09 fand in Usti nad Labem, in der Tschechischen Republik die Neuauflage des Northbohemia Grand -Prix 2009 statt. <br /><br />Dieses sehr anspruchsvolle Turnier lockte wieder 57 Clubs aus acht Nationen auf die f&uuml;nf Kampffl&auml;chen. Auch der Karateverband Sachsen-Anhalt entsandte einige seiner Spitzenathleten zu diesem gut organisierten Event.   <br /><br />So machten sich Benjamin und Jonas Kerber, Sarah Grabert und Sophie B&ouml;ttcher zusammen mit Ihren Eltern am Samstagmorgen auf den Weg nach Tschechien. <br /><br />Punkt 09:00 Uhr wurde mit den K&auml;mpfen begonnen:     Die &bdquo;eigentlichen Kumite-K&auml;mpfer&ldquo; Sophie und Sarah versuchten dieses Mal auch im Kata Ihr K&ouml;nnen unter Beweis zu stellen. Dabei sprang f&uuml;r Sophie ein 5.Platz und f&uuml;r Sarah ein 7. Platz heraus. Angesichts der starken Konkurrenz war das doch recht respektabel.     <br />Jonas Kerber musste sich leider schon in der erste Runde geschlagen geben.     <br /><br />Gegen 14:00 Uhr begannen die Kumite - Ausscheidungen:  Jonas war als Erster an der Reihe. Gegen einen starken Gegner unterlag er nur knapp mit 1:0.     <br /><br />Danach war Sophie an der Reihe, Ihr K&ouml;nnen unter Beweis zu stellen. Wird es mit der Titelverteidigung klappen?  <br /><br />Nach spannenden Vork&auml;mpfen war es klar: Es wird ein deutsch-deutsches Finale geben. Eine &bdquo;alte Bekannte&ldquo; aus dem s&auml;chsischen Landeskader wird Sophie&acute;s Gegnerin sein. Nach anf&auml;nglichem Abtasten setzte Sophie einen blitzschnellen Gyakuzuki und ging mit 1:0 in F&uuml;hrung. Die st&auml;ndigen Versuche Ihrer Gegnerin mittels Fu&szlig;technik zu einem 3-Punkte-Erfolg zu kommen, waren leicht zu durchschauen und zu blocken. Im direkten Gegenzug setzte Sophie noch einen deutlichen Jodan -Zuki. Mit dem Schlussgong gelang ihrer Gegnerin noch ein Gyakuzuki, doch das war zu sp&auml;t: 2:1 lautete das Endergebnis und somit Gold und die Titelverteidigung f&uuml;r Sophie.    <br /><br />Benni startete furios in seiner Kategorie und gewann den ersten Kampf deutlich. Im zweiten Kampf kam es zu einigen zumindest fragw&uuml;rdigen Kampfrichterentscheidungen, sodass am Ende nicht einmal klar war, ob es nun unentschieden stand oder ob Benni gewonnen hatte. Man entschied sich f&uuml;r das Erste und lie&szlig; weiter k&auml;mpfen. Nach einer Minute wurde dann Benni`s Gegner zum &bdquo;Sieger&ldquo; gemacht. Diese Schiedsrichterleistung war ein Wehrmutstropfen im sonst guten Turnier.    <br /><br />Als letztes galt es f&uuml;r Sarah zu zeigen wer das Sagen hat - und das tat sie auch: <br /><br />Die Vork&auml;mpfe wurden deutlich gewonnen, sodass sie im Finale auf eine fast schon eingesch&uuml;chterte Tschechin traf, die nach Kampfende mit gesenktem Kopf und v&ouml;llig deklassiert als Verliererin die Matte verlassen musste. Gold f&uuml;r Sarah war der verdiente Lohn.    <br /><br />Im Endergebnis hatte der KVSA bei 57 startenden Clubs Platz 11 auf diesem Turnier belegt (mit 4 K&auml;mpfern) - ein Ergebnis, dass sich sehen lassen.    <br /><br />(Bericht und Bild: Frank B&ouml;ttcher)  
]]></description>
      <author>Frank Böttcher</author>
      <pubDate>2009-10-25</pubDate>
      <image>
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      </item>  <item>
      <title>Medallien mit Hindernissen</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[
  Ein Bericht vom Banzai World Cup Open 2009  
]]><![CDATA[
  Am 03.10.2009 lud der SC Banzai Berlin - nun schon zum vierten Mal - zu einem der gr&ouml;&szlig;ten Karateturniere in Deutschland ein: <br /><br />Sportler  aus 14 Nationen folgten der Einladung, unter ihnen, um nur einige zu nennen, solche aus Frankreich, Russland, der Ukraine und Spanien. Insgesamt gingen 611 Athleten  868 Mal an den Start.    <br /><br />Im Zuge dessen machten sich auch einige Sportler aus dem Karateverband Sachsen Anhalt auf den Weg nach Berlin, um mitzuk&auml;mpfen.     <br /><br />Aufgrund der Erfahrung der letzten Jahre mutma&szlig;te man, dass dieses ein langer Tag werden konnte - und dieses sollte ich in gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftiger Art und Weise bet&auml;tigen: <br />Schon am fr&uuml;hen Vormittag des Wettkampftages war zu erkennen, dass der Zeitplan nicht einzuhalten war. Auf acht Wettkampfmatten sollten die Disziplinen durchgef&uuml;hrt werden, aber leider waren nur Kampfrichter f&uuml;r sech Matten anwesend. <br />Selbst Olav B&uuml;ttner, der eigentlich als Betreuer der Sachsen-Anhaltiner angereist war, musste in seiner Eigenschaft als (Bundes-) Kampfrichter kurzfristig einspringen...     <br /><br />Traditionell begann der Wettkampf mit den Kata- Disziplinen:   <br />Nachdem diese und die dazugeh&ouml;rigen Siegerehrungen beendet waren, reiste fast das gesamte Kata-Team ab.   Schnell war dann klar, dass die &bdquo;Kumite-Kids&ldquo; keinen Betreuer mehr hatten. Nur durch den guten Teamzusammenhalt der Sportler und mitgereisten Eltern konnte die Betreuung der einzelnen Sportler an der Matte sichergestellt werden.    <br /><br />Am fr&uuml;hen Nachmittag begannen dann endlich die Kumite- Disziplinen:   <br />Durch f&uuml;r uns eine unerkl&auml;rliche Reihenfolge der Kategorien, waren einige unserer kleinen Sportler erst sehr sp&auml;t abends an der Reihe ihr K&ouml;nnen unter Beweis zustellen. <br /><br />Um 22.30 Uhr - also mit etwa 3 &frac12;  st&uuml;ndiger Versp&auml;tung  - starteten zeitgleich die beiden letzten Disziplinen. Unsere beiden Kumite- Teams U 18 weiblich - mit Melina Droste, Sarah Grabert und Julia Scharrenberg -  sowie das Team Leistungsklasse - besetzt mit Raik Hiller, Stephan Rewohl und Stefan M&uuml;ller - lieferten sich zu so sp&auml;ter Stunde nochmals spannende K&auml;mpfe.    <br /><br />Beachtlich war auch die Leistung, die Olav auf der Matte zeigte (zu der ja eigentlich gar nicht angereist war): Nachdem er 11 Stunden gerechte und faire Kampfrichterentscheidungen getroffen hatte, ging auch f&uuml;r ihn ein sehr langer Tag zu Ende.     <br /><br />Auch wenn am Ende nicht alle Sportler einen Podiumsplatz erreichen konnten, zeigten doch alle eine sehr gute Leistung: Zweimal Silber und siebenmal Bronze f&uuml;r den Karateverband Sachsen Anhalt sind bei diesem Turnier eine beachtliche Leistung - zumal unter diesen, mit recht sportartfremden Hindernisen gespickten Bedingungen .    <br /><br />Unsere Medaillengewinner:  <br /><br />Kata:                <br />Nadin Kusch              U11                                        2.Platz;                                         <br />Pia Kalwies                U 11                                       3. Platz;<br />Melina Droste           U 14                                       3. Platz;<br />Christiane Georg      Leistungsklasse                    3. Platz.<br /><br />Kumite:            <br />Jonas Kerber              U 11 - 35 kg                         3. Platz;<br />Luca Vogler                U 11 + 35 kg                         3. Platz;<br />Sarah Grabert            U 16 - 47 kg                         2. Platz;<br />Stephan Rewohl        Leistungsklasse                    3. Platz                                        Team;<br />weiblich            U 18                                       3. Platz                                                                                                                                                                                               <br /><br />(Bericht und Bild: Sarah Grabert)    
]]></description>
      <author>Silvana Grabert</author>
      <pubDate>2009-10-18</pubDate>
      <image>
        <url>images/tumb_DSCI0430_1.jpg</url>
      </image>
      </item>  <item>
      <title>Erfolge der Junioren beim Internationalen Junior Cup 2009 in Koblenz</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[]]><![CDATA[
  Am 19. September 2009 fand in Koblenz ein Karate-Highlight im Bereich Kinder und Sch&uuml;ler Bereich statt:<br /><br />&uuml;ber 600 Starter aus Europa und anderen Gefilden der Welt fanden sich zum Internationalen Junior-Karate-Cup 2009 zusammen, um sich auf diesem hochkar&auml;tigen Turnier einen Podiumsplatz zu sichern.     <br /><br />So machten sich am Vortag auch zahlreiche Starter des Karateverbandes Sachsen-Anhalt auf den Weg, um ihr Bundesland auf diesem Turnier zu vertreten:   <br />Nach f&uuml;nfhundert, mit etlichen Staus belasteten Kilometern Fahrstrecke kamen unsere Sportler etwas geschafft aber wohlbehalten am Austragungsort an, fielen aber allesamt nach einem gemeinsamen Essen in ihre Betten, da e am n&auml;chsten Morgen schnell fit zu sein galt.     <br /><br />Nach einem Fr&uuml;hst&uuml;ck trat man dann im Morgengrauen den Weg zur Halle an und um 8.15 Uhr marschierten alle teilnehmenden Nationen gemeinsam in die Halle ein, um das Event feierlich zu er&ouml;ffnen.     <br /><br />Auf acht Wettkampffl&auml;chen zeigten die Sportler auf einem sehr beachtlichen Niveau ihr K&ouml;nnen. So standen sich unter anderem sehr erfahrene Wettk&auml;mpfer gegen&uuml;ber, die so die Chance nutzen konnten, sich auf internationalem Parkett zu behaupten.     <br /><br />Unsere Starter aus Sachsen-Anhalt standen anderen Sportlern in nichts nach:    <br /><br />Im Bereich Kata zeigte Celina-Justine Fengewisch (Ballenstedt) ihr K&ouml;nnen: Ein gro&szlig;es Starterfeld wartete auf sie, so dass ihr ein wenig Nervosit&auml;t anzumerken war. Aber nach der ersten 3 : 0 Entscheidung f&uuml;r sie wurde Celina von Runde zu Runde sicherer und konnte alle Begegnungen eindeutig f&uuml;r sich gewinnen. Im Finale zeigte sie noch einmal eine sehr starke Kata &bdquo;Bassai Dai&ldquo; und die Kampfrichter belohnten sie mit 5 : 0 Flaggen.     <br /><br />Jonas Kerber (Sch&ouml;nebeck) startete in der gleichen Kategorie bei den Jungen:   Er konnte sich Runde f&uuml;r Runde bis in das Finale durchsetzen. In seiner Letzten musste er gegen einen Sportler aus Rheinland-Pfalz antreten, aber auch diese entschied er mit einer tollen Jion f&uuml;r sich.    <br /><br />Konrad Sillmann (Ballenstedt) zeigte in seinen K&auml;mpfen Nervenst&auml;rke:  Es war f&uuml;r ihn einer der ersten sehr gro&szlig;en Wettk&auml;mpfe im Kata Sch&uuml;ler Altersbereich. Durch kontinuierliches Training in der Vorbereitungsphase konnte er sich gegen mehr als 40 Starter in seiner Kategorie durchsetzen und die Kampfrichter &uuml;berzeugen. Er zeigte er ausdrucksstarke und technikgenaue Kata und schaffte damit auch eindeutig den Sprung in das Finale. Hier musste er sich leider seinem Gegner aus Belgien geschlagen geben. Trotzdem ist der 2. Platz ein super Erfolg f&uuml;r Konrad.     <br /><br />Marie-Josefine Richter (Ballenstedt) ging ebenfalls im Bereich Kata Sch&uuml;ler M&auml;dchen an den Start:   Ihr standen hier ebenfalls 40 Kontrahentinnen gegen&uuml;ber. In ihrer ersten Runde musste sie gleich gegen eine starke Gegnerin aus Luxemburg antreten. Etwas angespannt, aber trotzdem nervenstark, setzte sie sich mit der Kata &bdquo;Heiku&ldquo; souver&auml;n mit 3 : 0 durch. Auch in den n&auml;chsten Runden bis hin zum Poolfinale zeigte sie weiterhin Kata mit Ausdruck und Dynamik. Hier galt es f&uuml;r sie eine sehr starke Gegnerin aus Italien zu besiegen. Marie zeigte ein sehr gute &bdquo;Kosokun Dai&ldquo;, leider ging aber in dieser Runde der Sieg an ihre Gegnerin mit einer 2 : 1 Wertung. Somit stand Marie-Josefine Richter an diesem Tag auf dem 3. Platz und konnte Bronze mit nach Hause nehmen.     <br /><br />Im Kumite konnte an diesem Tag Sophie B&ouml;ttcher (Halle) in ihrer Gewichtsklasse gl&auml;nzen:   Technisch ausgefeilt und genau konnte sie sich bis in das Poolfinale durchsetzen. Ganz knapp blieb ihr in der n&auml;chsten Runde der Sieg verwert und schied aus. Das hie&szlig; aber trotzdem Bronze f&uuml;r Sophie.     <br /><br />Auch die &uuml;brigen Starter des KVSA zeigten tolle Leistungen, auch wenn es diesmal nicht zu einer Platzierung gereicht hat.    Mit zweimal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze konnten die Kaderathleten des KVSA bei einem solchen Wettkampf mehr als zufrieden den Heimweg antreten.     <br />Auch die Kumite Landestrainer Olav B&uuml;ttner und J&ouml;rg K&ouml;nig sowie Kata Landestrainer Alexander L&ouml;we waren sehr zufrieden mit den Leistungen ihrer Athleten.    <br /><br />(Bericht und Bild: Alexander L&ouml;we)    
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      <author>Alexander Löwe</author>
      <pubDate>2009-10-11</pubDate>
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      </item>  <item>
      <title>Karatekas aus dem KVSA erfolgreich im Mutterland der japanischen Kampfkünste</title>
      <link>
      
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      <description><![CDATA[]]><![CDATA[
    Vom 06.-23.08.2009 weilte eine kleine Delegation des im KVSA beheimateten Jitoku-Do Halle e.V. auf Okinawa. Stefanie Grzeja und Sebastian Edelmann hatten sich in das Heimatland der Kampfk&uuml;nste aufgemacht, um bei Kaicho Tamayose (9. Dan) zu trainieren und ihn und seinen Kobudo-Stil beim Karate-Do und Kobudo-World-Tournament (Weltmeisterschaft) zu vertreten.     <br /><br />Nach der ersten anstrengenden Trainingswoche bei gef&uuml;hlten 50&deg;C und einer Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 80% war es dann soweit:    <br /><br />Die Er&ouml;ffnungszeremonie mit Demonstrationen der teilnehmenden Dojos der WM stand vor der T&uuml;r und die Tesshinkan-Delegation - mit Teilnehmern aus Deutschland, Canada und den USA - war bereit, jeweils eine Bo- und eine Sai-Kata zu demonstrieren. Und es klappte alles !     <br /><br />Dann folgten die Wettk&auml;mpfe - Bei rund 1.100 Teilnehmern und ca. 850 Startern aus 45 Nationen dauerte es anf&auml;nglich etwas, bis die Jitoku-Ka an der Reihe waren:     <br /><br />Sebastian machte in seiner, 80 Starter umfassenden Altersklasse den Anfang: In der ersten Runde zeigte er erfolgreich Sakugawa no kun sho und demonstrierte in der zweiten eine dynamische, pr&auml;zis-kraftvolle Shirotara no kun verlor dabei aber leider gegen seinen us-amerikanischen Gegner und belegte am Ende einen 33. Platz. Die Entt&auml;uschung war zwar gro&szlig;, aber so ist der Wettkampf - Kampfrichter entscheiden eben.     <br /><br />Alle Hoffnung ruhte nun auf Stefanie: Unter anderem durch ihren Trainer sehr gut vorbereitet, hie&szlig; es, die erste Runde gegen eine Engl&auml;nderin zu bestehen - was mit 7:0 klar gelang und zur Hochstimmung verhalf. <br /><br />Die freudige Aufregung legte sich nach kurzem und Steffi konnte weiterhin souver&auml;n den Wettkampf in den n&auml;chsten Runden fortsetzen: In der Zweiten gewann sie gegen eine okinawaische Lokalmatadorin wiederum mit 7:0. Weiter ging es im Entscheid um den Einzug ins Halbfinale - und somit Kampf um Platz 3. Wieder ging es gegen eine einheimische Starterin und trotz einer sehr gut vorgetragenen Kata stimmten die Kampfrichter 3:4 gegen Steffi.   <br /><br />Der Kampf war somit zwar verloren - aber Platz 5 bei der WM gewonnen - Eine bei einer WM beachtliche Leistung !     <br /><br />Am Folgetag wurden dann noch die jeweils zweist&uuml;ndigen Seminare bei den "gro&szlig;en Meistern der K&uuml;nste" (u.a. Higaonna 10. Dan, Nakamoto 10. Dan...), genutzt um noch interessante Inhalte und Anregungen f&uuml;r das n&auml;chste Training mitzunehmen.     Bei der Abschlussfeier am Abend kamen nochmals alle Sportler zusammen um gemeinsam die Sieger des Turniers zu ehren und dieses tolle Event ausklingen zu lassen - wie schon 2003 ein wirklich beeindruckendes Erlebnis!    <br /><br />Nach einer weiteren Trainingswoche im Dojo und am hei&szlig;en Strand von Okinawa, ein paar freien Tagen und etwas Shoppingzeit, waren die knapp zweieinhalb Wochen auch schon wieder rum.     <br /><br />Zur Abschlussparty bei Meister Tamayose gab es dann noch ein Highlight: Sebastian Edelmann und das Dojo vom Jitoku Halle e. V. erhielten von Kaicho Tamayose pers&ouml;nlich die offizielle Best&auml;tigung und Erlaubnis, Tesshinkan-Kobudo lehren und verbreiten zu d&uuml;rfen - eine besondere Ehre, die normalerweise erst Sch&uuml;lern ab dem 5. Dan zu teil wird.  Somit kann nur festgestellt werden, dass es eine tolle Zeit, mit klasse Kampfk&uuml;nstlern aus aller Welt und beeindruckenden Meistern war - so sollte man Kampfkunst erleben !     <br /><br />(Bericht und Bild: Sebastian Edelmann)      
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      <author>Sebastian Edelmann</author>
      <pubDate>2009-08-30</pubDate>
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      <title>Landeskader holt mehrere Titel in Wismar</title>
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      <description><![CDATA[]]><![CDATA[]]></description>
      <author>Denise Schwarzer</author>
      <pubDate>2009-07-09</pubDate>
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      </item>  <item>
      <title>Karate am Löderburger Strand</title>
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      <description><![CDATA[
  Ein Bericht vom Sommerlager des KVSA  
]]><![CDATA[
  Vom 25. bis 28. Juni 2009 fand das Kinder- und Jugendzeltlager des Karateverbandes Sachsen-Anhalt am L&ouml;derburger See statt - ein mittlerweile zur Tradition gewordenes Highlight vieler Vereine zum Anfang der Sommerferien.    <br /><br />Dieses Jahr folgten &uuml;ber 70 Karateka etwa aus Magdeburg, Sch&ouml;nebeck, Halle, Wittenberg, Wernigerode, Tangerm&uuml;nde und Ballenstedt der Einladung, um jede Menge Spa&szlig; am See und nat&uuml;rlich Karatetraining zu erleben.     <br /><br />Nachdem am Donnerstag das Zeltlager aufgebaut worden war, startete Alexander L&ouml;we, Kata Landestrainer, mit allen in das erste Training:   In diesem Jahr standen die Einheiten unter dem Moto &bdquo;Just for fun&ldquo;. So wurden viele spielerische &uuml;bungen ausprobiert.<br /><br />&nbsp;In den folgenden Tagen standen J&ouml;rg K&ouml;nig und Olav B&uuml;ttner, Kumite Landestrainer, auf der Matte: Auch hier wurden die Karateka spielerisch an die Kumite-Formen herangef&uuml;hrt.     <br /><br />Am Freitag konnten sich die Teilnehmer im Hanbotraining unter Leitung von Andreas Poprawa ausprobieren.     <br /><br />Neben den normalen Trainingseinheiten trainierte auch der Kata und Kumite Landeskader. Im Katabereich wurden die Athleten mit der Kata Nishoshiho und Unshu aus dem Shito Ryu vertraut gemacht; im Kumitebereich standen Taktik und Techniktraining auf dem Plan. Im Zuge dessen wurden die vom KVSA erstmals aufgelegten KVSA T-Shirts an die Kadersportler &uuml;berreicht.    <br /><br />Summa summarum war f&uuml;r viele etwas Neues dabei und jeder konnte andere Aspekte aus dem Kampfsport mit nach Hause nehmen.     <br /><br />Neben dem ganzen Training hatten nat&uuml;rlich auch alle viel Spa&szlig; beim Baden im See oder Rutschen auf der Wasserrutschen Anlage. Ein H&ouml;hepunkt war die Nachtwanderung am sp&auml;ten Freitagabend. Hier wartete so manche gruselige &uuml;berraschung und dem einen oder anderen standen die Haare zu Berge.     <br /><br />Das besondere Highlight stand zum Abschluss am Samstagnachmittag auf dem Plan: Mehrere Gruppen hatten kleine Showbl&ouml;cke aus dem Soundkarate vorbereitet und pr&auml;sentierten diese nach Musik. Unter gro&szlig;em Applaus der anderen Teilnehmer wurde am Ende jedem Team ein Pokal &uuml;bereicht. Denn die Jury konnte sich nicht &uuml;ber einen Sieger einigen, da alle sehr gut waren.     <br /><br />Anl&auml;&szlig;lich der Abschlussbesprechung am Sonntag &auml;u&szlig;erten sich alle sehr positiv &uuml;ber den Verlauf der Ma&szlig;nahme; Alexander L&ouml;we &uuml;berreichte den Sportlern deren Teilnahmeurkunden und beendet danach das Lager.   <br /><br />An dieser Stelle noch einmal einen gro&szlig;en Dank an die flei&szlig;igen Betreuer und an das Team vom L&ouml;derburger See f&uuml;r die Verpflegung der Teilnehmer.    <br /><br />Weitere Bilder der Ma&szlig;nahme finden sich in der Bildergalerie.    <br /><br />(Bericht und Bilder: Alexander L&ouml;we)    
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      <author>Alexander Löwe</author>
      <pubDate>2009-07-05</pubDate>
      <image>
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      </item>  <item>
      <title>Kämpfe auf internationalem Parkett</title>
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      <description><![CDATA[
      Ein Bericht von den Austrian Junior Open 2009 in &ouml;sterreich      
]]><![CDATA[
      Am 19. Juni brachen drei Sportler aus den reihen des KVSA gemeinsam mit ihrem Betreuer Frank B&ouml;ttcher nach Salzburg auf, um an den Austrian Junior Open teil zu nehmen. <br />Die Unterkunft, noch in Deutschland liegend, war schnell bezogen und so konnten sich unsere K&auml;mpfer in Ruhe auf die vor ihnen liegenden K&auml;mpfe vorbereiten.  <br /><br />Das Turnier war mit 754 Teilnehmern und 938 Einzelstarts sehr stark besucht und &uuml;berschritt die eigentliche Teilnehmergrenze von 700 Startern somit um einiges. Angereist waren Sportler aus 20 Nationen aus allen Teilen der Welt, etwa aus den USA, Gro&szlig;britannien, Armenien, Slowenien, Ukraine, Schweiz, Italien, Frankreich, &ouml;sterreich und nat&uuml;rlich auch aus Deutschland - um nur einige zu nennen.  <br /><br />Als erstes ging Sophie B&ouml;ttcher in ihren sehr stark besetzten Gruppen ins Rennen:   <br />Im Bereich Kata U 14 stand ihr gleich in der ersten Runde eine strake Gegnerin aus der Ukraine gegen&uuml;ber und sie musste sich schon hier geschlagen geben. <br />Da die Ukrainerin aber bis ins Finale einzog, hatte Sophie die Chance, sich in der Trostrunde zu beweisen. Allerdings schied sie auch hier - aufgrund einer nicht nachvollziehbaren Kampfrichterentscheidung - aus.  <br /><br />Sophie ging danach aber auch noch im Bereich Kumite U 14 an den Start: <br />Hier musste sie gegen eine deutsche Kontrahentin an den Start. In einem sehr spannenden Kampf zeigte Sophie ihr K&ouml;nnen und schaffte in allerletzter Sekunde noch den Ausgleich. In der Verl&auml;ngerung behielt leider ihre Gegnerin die st&auml;rkeren Nerven und unsere Merseburgerin schied aus.  <br /><br />N&auml;chste Starterin war Nadine Bartel vom PSV Bernburg in der Kategorie U 18 Kumite: <br />Nach einem Freilos stand sie einer Starterin aus Italien gegen&uuml;ber. Diese punktete gleich zu Beginn des Kampfes mit einem Ippon und ging in F&uuml;hrung. Der Kampf verlief dann sehr spannend und Nadine zeigte sehr gute Techniken. Jedoch schaffte sie es leider nicht, den Ein-Punkt-R&uuml;ckstand noch aufzuholen und verlor knapp. Auch ihre Gegnerin schied sp&auml;ter aus, sodass Nadine die Trostrunde verwehrt blieb.  <br /><br />Als letztes, bereits nach 19 Uhr, ging Jessica Brett aus Wittenberg an den Start: <br />Bei den Damen U 21 war das Starterfeld nicht mehr ganz so gro&szlig;, wie bei den jungen K&auml;mpfern. In der ersten Runde musste sie gegen eine &ouml;sterreicherin ran. Beide trafen nahezu gleichzeitig, jedoch wurden die Punkte &ouml;fter der &ouml;sterreicherin zugesprochen. Am Ende musste sich Jessica mit einer Niederlage abfinden. Aufgrund des Finaleinzugs der Gegnerin konnte sie sich aber dann in der Trostrunde noch einen dritten Platz sichern und die Bronzemedaille mit nach Hause nehmen.  <br /><br />Alles in allem war es ein rundum gelungener Wettkampf mit guter Organisation. Besonders bedanken m&ouml;chten wir uns bei Frank B&ouml;ttcher, der uns als Organisator, Fahrer, Betreuer, Coach und &bdquo;Elternteil&ldquo; zur Seite stand.  <br /><br />Weitere Bilder vom Wettkampf finden sich in der Bildergalerie.<br /><br />(Bericht und Bilder: Jessica Brett)    
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      <author>Jessica Brett</author>
      <pubDate>2009-07-01</pubDate>
      <image>
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      </item>  <item>
      <title>Bei den Deutschen Meisterschaften erfolgreich gepunktet</title>
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      <description><![CDATA[
      Ein Bericht von der Deutschen Meisterschaft Jugend-Junioren 2009      
]]><![CDATA[
      Nachdem &bdquo;leichte&ldquo; Probleme mit der gebuchten Unterkunft noch am Freitagvormittag in Teamarbeit (noch einmal ein dickes DANKE !) beseitigt werden konnten, starteten wir am 12. Juni - fast - p&uuml;nktlich um 14:30 Uhr vom Busbahnhof in Magdeburg zur Deutschen Meisterschaft der Jugend und Junioren 2009 nach Bergisch-Gladbach.    <br /><br />Sowohl Starter, Trainer, Eltern und Fans reisten gemeinsam per Bus dorthin.   - an dieser Stelle noch einen recht herzlich Dank an das Busunternehmen G&uuml;nter Fuchs aus Oschersleben und vor allem seinen netten und hilfsbereiten Busfahrer, die alles h&ouml;chst unproblematisch abwickelten.    <br /><br />Um den Teamgeist weiter zu f&ouml;rdern hatten sich in diesem Jahr erstmalig die Eltern, allen voran Familie Kerber und Grabert, um die Verpflegung der gesamten Mannschaft gek&uuml;mmert. Daf&uuml;r auch ein Danke!     <br /><br />Auf dem Turnier machten die Kata Kaderathleten eindrucksvoll auf sich aufmerksam - sie lie&szlig;en zahlreiche Bundeskaderathleten hinter sich:   <br /><br />Am ersten Wettkampftag zeigte Denise Schwarzer aus Halle im Altersbereich der Jugend ihr K&ouml;nnen. Runde f&uuml;r Runde erk&auml;mpfte sie sich hart ihre Flaggen und sicherte sich mit der Kata Suparimpei den Finaleinzug. Am Abend fand die Finalbegegnung gegen ihre Kontrahentin aus Hessen statt. Denise zeigte eine sehr gute Kata Unshu. Leider ging hier der Sieg 4 zu 1 an ihre Gegnerin. Trotzdem konnte sie stolz als Deutsche Vizemeisterin die Halle verlassen.     <br /><br />Am Sonntag gingen Maximillian Schwaar aus Magdeburg und Florian Podack aus Ballenstedt in der Alterklasse der Junioren an den Start:  <br />Hier k&auml;mpfte sich Maximillian mit seinen sehr ausdrucksstarken Shito Ryu Kata bis in das Halbfinale. Dort musste er sich leider gegen Paul Baum aus Hessen geschlagen geben. In der Trostrunde lie&szlig; er mit der Kata Unshu nichts anbrennen und sicherte sich verdient die Bronzemedaille.     <br /><br />Florian war nicht minder erfolgreich: Er wurde in der zweiten Runde vom sp&auml;teren Finaleteilnehmer Christoph Jansen in die Trostrunde geschickt. Hier hatte er noch einmal drei Runden vor sich um die Bronzemedaille zu sichern. Diese meisterte er mit sehr guten Kata Pr&auml;sentationen und &uuml;berzeugte die Bundeskampfrichter. Im kleinen Finale wurde es noch einmal spannend - beiden Athleten schenkten sich nichts. Am Ende siegte Florian mit 4 zu 1 Flaggen gegen seinen Gegner aus Niedersachen und konnte sich die Bronzemedaille erk&auml;mpfen.     Maximillian und Florian konnten beide stolz die Urkunden und Medaillen zur Siegerehrung in Empfang nehmen. <br />Beide zeigten Kata auf sehr hohem Niveau und den Willen auf dem Podest zu stehen.     <br /><br />Auch im Kumite war Sachsen-Anhalt vertreten:   <br /><br />Stark zeigte sich Benjamin Klug aus Wernigerode. Er fand sich nach starken K&auml;mpfen, die er zum Teil mit sch&ouml;nen Uramawashis kontrollierte, im Kampf um den dritten Platz wieder. Einen spannenden Kampf, den beide Athleten h&auml;tten gewinnen k&ouml;nnen, verlor Benjamin leider &auml;u&szlig;erst knapp mit 0:1.     <br /><br />Anders erging es dem &bdquo;zweiten Benjamin&ldquo; aus unserem Team: Auch er fand sich im kleinen Finale wieder. Hier zeigte er seine ganze Klasse und konnte fr&uuml;h mit blitzschnellen Kizamizukis in F&uuml;hrung gehen. Nach dem er dann mit 4:0 in F&uuml;hrung lag, nahm er das Tempo raus und kontrollierte den restlichen Kampf souver&auml;n. Er sicherte sich so vollkommen verdient den dritten Platz. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch Benjamin Kerber!     Auch im Kumite zeigte Denise Schwarzer, dass man mit ihr rechnen muss. Stark k&auml;mpfte sie Runde f&uuml;r Runde und stand so im Poolfinale. Leider konnte sie dieses nicht f&uuml;r sich entscheiden und musste so noch in die Trostrunde. In einem Starken Kampf fehlte ihr am Ende leider etwas Gl&uuml;ck und so blieb ihr &bdquo;nur&ldquo; der f&uuml;nfte Platz.    <br /><br />Weitere Bilder dazu in der Bildergalerie.<br /><br />Text und Bilder: J&ouml;rg K&ouml;nig &amp; Alexander L&ouml;we         
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      <author>Jörg König & Alexander Löwe</author>
      <pubDate>2009-06-19</pubDate>
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      <title>Sieben Nationen im Kampf</title>
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        Bericht vom Euro-Youngstar-Randori 2009 in Alfeld         
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<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Jedes Jahr im Fr&uuml;hling ist  es soweit: <br />  K&auml;mpfer aus zahlreichen Nationen treffen sich zum Euro-Youngstar-Randori in  Alfeld. <br />  <br />  Dieser H&auml;rtetest im Kumite-Bereich ist ein &bdquo;Muss&ldquo; f&uuml;r Alle, die sich dieser  Richtung des Karatesports verschrieben haben. <br />  <br />  Das auf mittlerweile 200 Teilnehmer limitierte Event, ist nun schon die 13.  Auflage bzw. die 6. in dieser Form, und beliebter denn je. <br />  <br />  Dieses Jahr fanden sich sieben Nationen in Alfeld zusammen, um Ihre F&auml;higkeiten  zu testen und von anderen K&auml;mpfern zu lernen. Wo sonst hat man die Gelegenheit  in kurzer Zeit so viele verschiedene Gegner mit ebenso vielen verschiedenen  Kampfstilen vor die F&auml;uste zu bekommen ? <br />  <br />  Randori und Shiai im st&auml;ndigen Wechsel, forderten auch die letzten Reserven  eines jeden K&auml;mpfers bzw. einer jeden K&auml;mpferin. <br />  <br />  Der vergleichsweise kleine Landesverband Sachsen-Anhalt war mit drei Aktiven in  Alfeld vertreten: Die Landeskaderathleten Benjamin Kerber, Sarah Grabert und  Sophie B&ouml;ttcher waren zusammen mit Ihren Eltern angereist um Ihr technisches  und konditionelles Niveau auf die Probe zu stellen. <br />  <br />  Im Randori waren alle topfit und meisterten Ihre zahlreichen Einheiten zwar mit  viel Schwei&szlig;, aber trotzdem problemlos. Hinzu kamen f&uuml;r Benny und Sophie noch  spezielle Trainingseinheiten mit dem Bundeskader die zus&auml;tzlich absolviert  wurden. <br />  <br />  Am Freitag waren dann Sarah und Sophie im Shiai an der Reihe. Im Kampf &bdquo;Jeder  gegen Jeden&ldquo;, waren spannende K&auml;mpfe in den einzelnen Gewichtsklassen zu  erwarten. Sarah begann sehr, gut und gewann ihren 1. Kampf mit &uuml;bersicht und  Konsequenz. Im 2. Kampf musste sie einen harten Kopf- und Halstreffer  hinnehmen, von denen sie sich nur schlecht erholte, und dadurch einige K&auml;mpfe  verlor. Der Sprung auf&acute;s Treppchen wurde somit knapp verfehlt <br />  <br />  Sophie hatte eine starke Gruppe erwischt. Unbeeindruckt stellte sie sich Ihrer  ersten Gegnerin aus dem d&auml;nischen Nationalteam, und entschied die Begegnung mit  dem Schlussgong 2:1 f&uuml;r sich. Jetzt war das Eis gebrochen und Sophie nicht mehr  zu halten. Gegen eine starke Russin siegte sie unter den Augen des  Bundestrainers 6:4 und zeigte schlie&szlig;lich der amtierenden Deutschen Meisterin  durch einen 7:0 Sieg, wer dieses Jahr ein W&ouml;rtchen mitreden m&ouml;chte. Fazit: Alle  K&auml;mpfe gewonnen und somit Gold f&uuml;r Sophie.<br />  <br />  Samstag musste Benny ran. Er hatte ein schweres St&uuml;ck Arbeit vor sich, denn  auch hier war der Deutsche Meister 2008 in seiner Gruppe. Der war auch gleich  sein 1. Gegner. Mit beeindruckender Routine, Abgekl&auml;rtheit und &uuml;bersicht  deklassierte er seinen Gegner und gewann souver&auml;n den Kampf. Auch alle weiteren  Gegner hatten das Nachsehen, und so hie&szlig; es auch f&uuml;r Benny zum Schluss: Gold  f&uuml;r eine hervorragende Leistung. <br />  <br />  Unsere beiden Gewinner erhielten viel Lob vom Bundesjugendtrainer Klaus Bitsch  und festigten somit ihren Platz im Bundestalentkader. <br />  <br style="" />  <!--[endif]--></span><span style="font-family: Arial;"></span></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;">Von  unseren Kampfrichtern war Olaf B&uuml;ttner angereist, um die A- Linzenz&nbsp;  Kumite zu erwerben. Das harte Pr&uuml;fungsprogramm erstreckte sich &uuml;ber 3Tage.  Leider konnte Olaf dieses mal die A- Lizenz noch nicht mit nach Hause nehmen.  So erging es einer Vielzahl von Pr&uuml;flingen.</span><!--[if gte mso 9]><xml>   <u2:WordDocument>    <u2:View>Normal</u2:View>    <u2:Zoom>0</u2:Zoom>    <u2:HyphenationZone>21</u2:HyphenationZone>    <u2:DoNotOptimizeForBrowser/>   </u2:WordDocument>  </xml><![endif]--><span style="font-family: Arial;"> </span><!--[if gte mso 9]><xml>   <u3:WordDocument>    <u3:View>Normal</u3:View>    <u3:Zoom>0</u3:Zoom>    <u3:HyphenationZone>21</u3:HyphenationZone>    <u3:DoNotOptimizeForBrowser/>   </u3:WordDocument>  </xml><![endif]--></p>
    
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"><br />  Insofern m&ouml;chte ich dieses Wochenende als sehr erfolgreich bezeichnen. Es ist  eine deutlich steigende Leistungstendenz im Kumite zu verzeichnen. Der Wille  zum Sieg ist den K&auml;mpfern auch ins Gesicht geschrieben - die sehr gute Arbeit  der Landestrainer tr&auml;gt erste Fr&uuml;chte. Mit Einsatz und Fingerspitzengef&uuml;hl  verstehen sie es, die Athleten zu motivieren und die Eltern mit in den Sport  einzubeziehen. <br />  Diese Symbiose aus Athleten, Trainern und Eltern empfinde ich als &auml;u&szlig;erst  angenehm und leistungsf&ouml;rdernd. <br />  <br />  (Text: Frank B&ouml;ttcher)</span><span style="font-family: Arial;"></span></p>
            
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      <author>Frank Böttcher</author>
      <pubDate>2009-05-28</pubDate>
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      </item>  <item>
      <title>Qualifikation zu den Hochschul-Europameisterschaften erreicht</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[
  <span style="font-weight: bold;">Ein Bericht von den Deutschen Hochschulmeisterschaften 2009 im Karate</span>  
]]><![CDATA[
  Die &bdquo;Deutschen Hochschulmeisterschaften&ldquo; fanden in diesem Jahr (2009) in T&uuml;bingen /Schwarzwald statt.     <br /><br />Auch eine kleine Schar von Studenten der Uni Magdeburg machte sich auf den 650 km langen Weg dortin: Alice Giffey (Medizinstudentin), Viktoria Rupprecht (Medizinstudentin), Raik Hiller (Student f&uuml;r Sport und Technik), Christiane Georg (Student Maschinenbau) und Sven Kleiner&uuml;schkamp (Medizinstudent) wollten sich mit den Startern der 36 anderen Universit&auml;ten messen.    <br /><br />Im den Bereich KATA starteten Viktoria und Christiane: <br />Sie hatten beide einen sehr schweren Pool, in dem unter anderem das komplette Nationalteam antrat. Leider konnten sie sich bei der starken Konkurrenz nicht durchsetzen und schieden in den Vorrunden aus.    <br /><br />Im KUMITE - Bereich traten zwei Landeskader und ein Bundeskampfrichter an. Denn Alice, Raik und Sven geh&ouml;ren zu den Routiniers in Sachsen - Anhalt, die nicht zum ersten Mal bei den Hochschulmeisterschaften starteten:  <br /><br />Sven schied in der Vorrunde aus. Dabei waren die Wertungen der Kampfrichter oft nicht nachzuvollziehen; aber nicht nur Sven musste dies erfahren.   <br /><br />Bei Raik lief es besser: Er gewann Kampf um Kampf und wurde erst von Andre Beck (Nationalkadermitglied und Deutscher Meister) mit 3:1 knapp gestoppt. Doch davon lie&szlig; er sich nicht beirren und erk&auml;mpfte sich den 3.Paltz.   <br /><br />Alice (14-fache Landesmeisterin und drei Mal Dritte bei der DM) setzte noch einen drauf: Sie konnte alle K&auml;mpfe f&uuml;r sich entscheiden und stand im Finale ihrer Gewichtsklasse. Damit sie nicht &bdquo;kalt&ldquo; wurde, k&auml;mpfte sie in der Allkategorie weiter und konnte noch vor dem Finale einen 3. Platz erringen. Im Finale unterlag sie dann knapp ihrer Kontrahentin und belegte einen sehr guten 2. Platz. <br />Dies bedeutet au&szlig;erdem eine Nominierung f&uuml;r die &bdquo;Hochschul �" Europameisterschaften&ldquo;!    <br /><br />Das Ergebnis zeigt einmal mehr, dass unsere wenigen Landeskader - Athleten durchaus mit den anderen Bundesl&auml;ndern mithalten k&ouml;nnen.     Danke f&uuml;r die Einsatzbereitschaft und den Trainingsflei&szlig; der letzten Monate !    <br /><br />(Text und Bild: Olav B&uuml;ttner)    
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      <author>Landestrainer Kumite</author>
      <pubDate>2009-05-21</pubDate>
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        <url>images/tumb_Bild DHM 2009.jpg</url>
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      </item>  <item>
      <title>Sportler des KVSA mischten international beachtlich mit.</title>
      <link>
      http://www.karateverband-sachsen-anhalt.de/index.php?key=bWVudWU9MSZzaXRlPWdhbGVyaWU=
      </link>
      <description><![CDATA[
    Ein Bericht vom Karate Grand Prix Tschechien 2009    
]]><![CDATA[
    Am 24. April 2009 machten sich dreizehn Kata Kadermitglieder des KVSA mit ihren Betreuern und Eltern auf dem Weg in das 500 Kilometer entfernt Hradec Kr&aacute;lov&eacute; in Tschechien um gemeinsam am Karate Grand Prix teilzunehmen.     <br /><br />Dort nach langer Fahrt angekommen, trafen sich alle im Hotel Alessandria und gingen, doch etwas geschafft, recht zeitig zu Bett, um ausgeschlafen am Turnier am n&auml;chsten Tag teilnehmen zu k&ouml;nnen.     <br /><br />Am Morgen war es dann f&uuml;r die Altersklassen Jugend bis Senioren soweit:    Insgesamt waren 1000 Starter aus &uuml;ber 20 Nationen und 106 Verb&auml;nden gemeldet. Die sehr gro&szlig;en Starterfelder, meist kaum unter 50 Athleten, lie&szlig;en erahnen auf welchem Niveau sich viele Wettkampfbegegnungen abspielen w&uuml;rden.     <br /><br />Sehr beeindruckt von diesen Umst&auml;nden und vom Turnier ging das Team aus Sachsen-Anhalt in den Wettkampf und &bdquo;schlug&ldquo; sich dort in beachtlicher Weise:    <br /><br />Hinsichtlich des ersten Wettkampftages sind besonders die Leistungen von Denise Schwarzer (Halle) und Maximillian Schwaar (Magdeburg) hervorzuheben.     Denise Schwarzer konnte sich mit ihren Kata Pr&auml;sentationen im Jugendbereich &uuml;ber mehrere Runden f&uuml;r das Poolfinale qualifizieren. Leider ging hier der Sieg an ihre Kontrahentin. Diese konnte sich in der n&auml;chsten Runde jedoch nicht mehr durchsetzen, somit wurde Denise der Einzug in die Trostrunden verwert.     <br /><br />Maximillian Schwaar ging bei den Junioren an den Start und zeigte ausdrucksstarke Kata und konnte die Kampfrichter in den ersten Runden f&uuml;r sich &uuml;berzeugen. Im Poolfinaleinzug setzte er sich leider nicht gegen ein Nationalmannschaftsmitglied der Slowakei durch. Dieser schaffte den Einzug in das Finale, so hatte Maximillian die Chance im kleinen Finale. Etwas unverst&auml;ndlich ging hier der Sieg an seinen Gegner. Trotzdem konnte Maximillian einen sehr guten 5. Platz f&uuml;r sich verbuchen.<br /><br />Auch die &uuml;brigen Starter zeigten gute Leistungen, sodass der Kata-Landestrainer - der Autor dieses Berichtes - sehr zuversichtlich auf die Deutschen Meisterschaften schauen kann.     <br /><br />Am n&auml;chsten Tag gingen die Kinder und Sch&uuml;ler auf die Wettkampffl&auml;chen - das sehr hohe Niveau schon in den Kinderklassen lie&szlig; auf spannende K&auml;mpfe hoffen:     <br /><br />In der Alterklasse der Sch&uuml;ler stachen im Kata Einzelwettbewerb Alexander Wiechmann und Gina-Marie Fengewisch (beide Ballenstedt) hervor. Sie zeigten Nervenst&auml;rke und konnten sich gegen die Internationale Konkurrenz in den ersten Runden eindeutig behaupten. Beide wurden in ihrer Kategorie von den sp&auml;teren Finalisten gestoppt, in den Trostrunden verloren sie etwas ungl&uuml;cklich. Trotzdem blieb Gina und Alexander am Ende ein guter 7. Platz. <br /><br />Im Kata Team Wettbewerb der Sch&uuml;ler gingen die Ballenstedter Marie-Josefine Richter, Theresa Bock und Gina-Marie Fengewisch in den Kampf.     <br /><br />Das erst vor kurzem neu zusammen gestellte Team musste sich beim ersten Turnierstart gleich auf internationalem Parkett behaupten:    <br /><br />So war den M&auml;dels die Aufregung ins Gesicht geschrieben. Trotzdem behielten sie die Nerven und konnten sich bis in das Poolfinale durchsetzen, hier wurden sie vom sp&auml;teren Gewinnerteam aus &auml;gypten gestoppt. In der Trostrunde lie&szlig;en sie dann  nichts mehr anbrennen und setzten sich gegen das tschechische Team durch und sicherten sich somit die Bronzemedaille.     <br /><br />Insgesamt zeigten alle Sportler aus Sachsen- Anhalt das sie auch international mitmischen k&ouml;nnen. Die Platzierungen k&ouml;nnen auch unter www.karaterec.com abgerufen werden.    Weitere Bilder der Veranstaltung k&ouml;nnen in der Bildergalerie eingesehen werden. <br /><br />(Bericht und Bilder: Alexander L&ouml;we)      
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      <author>Alexander Löwe</author>
      <pubDate>2009-05-10</pubDate>
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      </item>  <item>
      <title>Erstklassige Erfolgsbilanz in Koblenz </title>
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      </link>
      <description><![CDATA[
      Ein Bericht vom Krokoyama-Cup 2009      
]]><![CDATA[
      Der Krokoyama Cup - er ist das gr&ouml;&szlig;te Nachwuchsturnier in Europa und wurde auch in diesem Jahr wieder von &uuml;ber 850 Athleten aus zw&ouml;lf Nationen und 108 Vereinen bzw. Landesverb&auml;nden besucht.   <br /><br />Im Gegensatz zu den anderen Jahren, werden in diesem Jahr zwei Wettk&auml;mpfe ausgetragen:   Auf Grund der &uuml;ber die Jahre gestiegenen Popularit&auml;t diese Cups wurden die Altersklassen in diesem Jahr in Krokoyama- und den neuen Krokoyama-Junior-Cup getrennt. Der Junior - Cup wird im September 2009 das erste Mal ausgetragen.       <br /><br />Sachsen-Anhalt war auch in diesem Jahr wieder mit einer kleinen Mannschaft vertreten, die aus Benjamin Kerber, Marie Wille, Sarah Grabert, Marco Reu&szlig;, Benjamin Klug, Justine Fr&ouml;hlich, Denise Schwarzer, Florian Podack, Nadine Bartel und Svea Abel bestand. In den letzten Jahren konnten wir immer wieder Erfolge auf diesem Turnier erzielen:    <br /><br />Im Bereich KATA kamen Florian Podack, Justine Fr&ouml;hlich und Denise Schwarzer in der Vorrunde weiter. Auch in den folgenden Runden konnten sie die Kampfrichter &uuml;berzeugen. Justine scheiterte erst im Kampf um den Einzug ins Poolfinale an ihre Mannschaftskameradin Denise. <br /><br />Diese konnte sich im Poolfinale durchsetzen und stand im Finale. Hier musste sie sich jedoch knapp ihrer Kontrahentin geschlagen geben. Damit konnte Denise den 2. Platz erringen. <br /><br />Im Bereich KUMITE starteten unsere Athleten fast gleichzeitig:   Das alle betreut werden konnten, verdanken wir der guten Mannschaftsleistung, dem Teamgeist und den Engagement der mitgereisten Eltern. Die drei Landestrainer unterst&uuml;tzten sich gegenseitig in allen Bereichen. Besonders hervorzuheben sind hier die Leistungen und die Einsatzbereitschaft von Nadine Bartel, Sarah Grabert und Benjamin Kerber:    <br /><br />Nadine und auch Sarah, die einen f&uuml;nften Platz belegte, k&auml;mpften trotz Verletzung weiter. <br />Benjamin, der nach anf&auml;nglichen Schwierigkeiten besser ins Kampfgeschehen fand, setzte sich von Runde zu Runde besser durch. <br />Am Ende stand er im Finale und gewann diese &uuml;berzeugend.    <br /><br />Die Bilanz f&uuml;r den KVSA kann sich somit sehenlassen:   Eine erste, eine zweite und eine f&uuml;nfte Platzierung bei diesem Turnier - das ist erstklassig !!!     <br /><br />Was das Ergebnis nicht zeigt, sind das geschlossene Auftreten der Mannschaft, der Einsatz der Sportler und Trainer und vor allem die Unterst&uuml;tzung der anwesenden Eltern.   <br /><br />Wir hoffen, dass die Zusammenarbeit der Heimtrainer mit dem Landesverband weiter ausgebaut wird, um an diese Erfolge anzukn&uuml;pfen.<br /><br />Weitere Bilder von der Veranstaltung finden sich in der Bildergalerie.<br /><br />              
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<p class="MsoNormal"><i><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">(Bericht und Bilder: Olav B&uuml;ttner, Landestrainer Kumite) </span></i></p>
        <br />    
]]></description>
      <author>Olav Büttner</author>
      <pubDate>2009-04-24</pubDate>
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      </item>  <item>
      <title>Denise Schwarzer wieder mit vorn dabei !</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[
    Beachtliche Platzierung f&uuml;r Athletin aus den Reihen des KVSA bei den Italien Open 2009    
]]><![CDATA[
    In der ersten Aprilwoche hatten die Italiener zu ihren offenen Meisterschaften 2009 nach Monza geladen - den Ort, an dem meist nur mit schnellen Formel-1-Wagen um die Wette (bzw. im Kreis) gefahren wird.<br /><br />Unter den deutschen Startern war auch eine Athletin eines Vereines aus dem KVSA, n&auml;mlich Denise Schwarzer, die   es aufgrund ihrer bisherigen Leistungen geschafft hatte, &uuml;ber unseren Dachverband DKV im Bereich Kata dort starten zu k&ouml;nnen.    <br /><br />Und dieses sollte sich f&uuml;r alle Beteiligten als eine gute Wahl herausstellen:    <br /><br />Denise konnte sich gegen die starke internationale Konkurrenz &uuml;ber mehrere Runden sehr weit vork&auml;mpfen, scheiterte leider etwas sp&auml;ter, zeigte aber nochmals in der Trostrunde eine sehr gute Leistung und &uuml;berzeugte die Kampfrichter bis in das kleine Finale.   Zwar konnte sie sich hier nicht durchsetzen, errang aber doch einen beachtlichen 5. Platz - und war somit angesichts der Konkurrenz in beachtlicher Art und Weise wieder ganz vorn mit dabei.     <br /><br />Dieses brachte ihr schlie&szlig;lich auch eine entrechend positive Bewertung durch den Bundesjugendtrainer ein....    <br /><br />Es bleibt zu hoffen, dass sich die Entwicklung von Denise unter Anleitung ihrer Trainer weiterhin so erfolgreich gestalten wird.    
]]></description>
      <author>Pressereferent u. a. </author>
      <pubDate>2009-04-20</pubDate>
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      </item>  <item>
      <title>Vorstellung der neuen Landestrainer</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[]]><![CDATA[
        Liebe Karatekas des KVSA,    <br /><br />seit Beginn des Jahres 2009 haben wir zwei neue Landestrainer im Bereich Kata und Kumite. <br /><br />Nun, nach dem erfolgreichen ersten Vierteljahr, scheint es an der Zeit zu sein, diese Euch einmal genauer vorzustellen:    <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Landestrainer Kata    </span><br /><br />-	Name: Alexander L&ouml;we  <br /><br />-	geb.: 21.12.1981   <br /><br />-	Heimatverein: Yamakawa Karate-Do Ballenstedt e.V., Yamakawa Karate-Do Halberstadt e.V.  <br /><br />-	Lizenzen: A-Trainerlizenz DKV, B-Lizenz Sport und Pr&auml;vention DOSB, Sound Karatetrainerlizenz f&uuml;r Schulsport DKV, B-Pr&uuml;ferlizenz SOK und Shotokan  <br /><br />- Karatelaufbahn: begonnen 1995 in Quedlinburg unter Leitung von Mathias Witzke; 2002-2008 Landeskadermitglied unter Leitung von Marcus Gutzmer; 2003 Gr&uuml;ndung einer eigenen Karatesektion in Ballenstedt gegr&uuml;ndet, die seit 2005 als eigener Verein (Yamakawa Ballenstedt) fungiert; 2007 Gr&uuml;ndung eines zweiten Vereins, dem Yamakawa Karate-Do Halberstadt, jeweils als deren Vorsitzender amtierend; 10.11.2002 Pr&uuml;fung zum 1. Dan in Kaiserslautern; Ende 2004 die Pr&uuml;fung zum 2. Dan, 15.12.2007 Pr&uuml;fung zum 3. Dan. Der von ihm geleitete Verein Yamakawa Ballenstedt ist derzeit mit 265 Mitgliederns einer der gr&ouml;&szlig;ten im KVSA.  <br /><br />-	beispielhafte Wettkampferfolge: zahlreiche Platzierungen bei Landesmeisterschaften und bundesweiten Turnieren  -	beispielhafte Trainererfolge: Deutsche Sch&uuml;lermeisterin Kata 2004 (Luisa Ziemer) und Deutscher Sch&uuml;lermeister Kata 2007 (Florian Podack), sowie zahlreiche Erfolge von ihm betreuter Athleten etwa auf dem Krokoyama Cup, Shotokan Cup und Turnieren im Ausland  <br /><br />-	Laufbahn im KVSA: 2002-2004 stellv. Jugendreferent, seit 2005  Jugendreferent, ab 2009 Landestrainer <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Landestrainer Kumite Jugend/ Junioren/ Senioren    </span><br /><br />-	Name: Olav B&uuml;ttner  -	geb.: 14.11.1967 <br /><br />-	Heimatverein: KDVZ Magdeburg e.V.  <br /><br />-	Lizenzen: F&uuml;, C-, B-Trainer, A-Landeskampfrichter Kata/ Kumite, A-Bundeskampfrichter Kata, B-Bundeskampfrichter Kumite, Sound - Karate - Lizenz   <br /><br />-	Karatelaufbahn: begonnen 1987 und immer noch dabei  <br /><br />-	beispielhafte Wettkampferfolge: mehrmaliger Landesmeister Kumite   <br /><br />-	beispielhafteTrainererfolge: mehrere Deutsche Meister im Verein  <br /><br />-	Laufbahn im KVSA: 2002-2008 Pr&uuml;ferreferent, 2006-2008 Kompetenztrainer,   ab 2009 Landestrainer    <br /><br />Weitere Informationen und Bilder zu den Landestrainern findet Ihr auf den entsprechenden Bereichen dieser Website.<br /><br /><span style="font-style: italic;">(Autor: Hendrik Meye) </span>         
]]></description>
      <author>Hendrik Meye</author>
      <pubDate>2009-04-12</pubDate>
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      </item>  <item>
      <title>Erfolg des KVSA beim  "stadtübergreifenden Stadtpokal"</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[]]><![CDATA[
  Auch in diesem Jahr fuhr ein Teil des Landeskaders, sowohl Kata als auch Kumite, zum Northeimer Stadtpokal. Dieses Turnier hat sich, auch wenn es der Name nicht verr&auml;t, zu einem hochrangigen Wettkampf entwickelt - so war in diesem Jahr sogar ein Teil der d&auml;nischen Nationalmannschaft vertreten.  Die Wettk&auml;mpfe begannen mit den Katadisziplinen:   Hier waren zahlreiche Sportler des KVSA vertreten und konnten viele Duelle f&uuml;r sich entscheiden. Am Ende konnten sich Jonas Kerber und Denise Schwarzer bis in die Finals durchsetzen und einen 1. und einen 2. Platz f&uuml;r den KVSA sichern.  Die Kumitedisziplinen begannen p&uuml;nktlich am Mittag: Ebenso wie im Katabereich gingen auch hier viele Starter des KVSA in teilweise sehr vollen Pools an den Start. Jonas Kerber war dabei erneut erfolgreich und konnte sich durch die Trostrunde einen beachtlichen 3. Platz sichern. Gleicherma&szlig;en erging es Sophie B&ouml;ttcher. Die anderen K&auml;mpfer zeigten ebenso gro&szlig;en Einsatz und Kampfeswillen, konnten sich aber nicht entscheidend durchsetzen.    (Bericht: J&ouml;rg K&ouml;nig)    
]]></description>
      <author>Jörg König</author>
      <pubDate>2009-03-23</pubDate>
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      </item>  <item>
      <title>Bericht vom Zwönitzpokal 2009</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[]]><![CDATA[Vorab ein Siegerphoto vom diesjährigen Zwönitzpokal. Ein ausführlicher Bericht folgt nach.

Photo: Alexander Löwe]]></description>
      <author>Pressereferent/Landestrainer Kata</author>
      <pubDate>2009-03-23</pubDate>
      <image>
        <url>images/tumb_IMG_0181.jpg</url>
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      </item>  <item>
      <title>Eindrücke vom Benefizlehrgang in Blankenburg</title>
      <link>
      http://www.karateverband-sachsen-anhalt.de/index.php?key=bWVudWU9MSZzaXRlPWdhbGVyaWU=
      </link>
      <description><![CDATA[<span style="FONT-FAMILY: Arial">Volle Halle bei Benefizlehrgang in Blankenburg</span> ]]><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Am 07. M&auml;rz 2009 fand der diesj&auml;hrige Benefizlehrgang des Karateverbandes Sachsen-Anhalt in Blankenburg statt. Als Ausrichter hat sich in diesem Jahr die Abteilung Karate des SV Lok Blankenburg unter Leitung von S&ouml;ren L&uuml;bbe als sehr guter Gastgeber gezeigt. Der Benefizlehrgang wurden von den Kumite Landestrainern des KVSA Olav B&uuml;ttner, J&ouml;rg K&ouml;nig und vom Kata Landestrainer Alexander L&ouml;we geleitet. Die Erl&ouml;se aus dieser Veranstaltung gehen in die Leistungssportarbeit und kommen den Kaderathleten des KVSA zugute. </span></p>

<p class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Mit rund zwanzig teilnehmenden Vereinen und genau 129 Teilnehmern war der Lehrgang ein voller Erfolg. Die Trainingseinheiten an diesem Tag wurden in drei verschieden Gruppen geteilt - Unter-, Mittel- und Oberstufe, so dass jeder der Teilnehmer f&uuml;r sich die Chance hatte, wertvolle Tipps f&uuml;r den weiteren Trainingsweg mit nach Hause zu nehmen. </span></p>

<p class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: Arial">So wurden zum Beispiel im Kata Bereich mit Landestrainer Alexander L&ouml;we die Kata Heian Sandan in der Unterstufe, die Kata Jion und der Mittelstufe und die Kata Sochin in der Oberstufe St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck in Kihonform ge&uuml;bt und am Ende der Einheit in kompletter Form gelaufen. Die Kumitelandestrainer Olav B&uuml;ttner und J&ouml;rg K&ouml;nig gingen in ihren Einheiten auf korrekte Technikausf&uuml;hrungen ein, damit sp&auml;tere Fehler im Wettkampf nicht mehr auftreten. Alle Teilnehmer zeigten sich am Ende der Veranstaltung sehr motiviert und zufrieden, so dass man von einer Neuauflage im n&auml;chsten Jahr ausgehen kann.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: Arial">An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankesch&ouml;n an die zahlreichen Teilnehmer und den ausrichtenden Verein, die zum erfolgreichen Verlauf dieses Lehrgangs beigetragen haben.</span><span style="FONT-FAMILY: Arial"><br /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Bilder von der Veranstaltung finden sich in der Bildergalerie. <br /></span></p>

<p class="MsoNormal"><i><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">(Bericht und Bilder: Alexander L&ouml;we)</span></i></p>]]></description>
      <author>Pressereferent</author>
      <pubDate>2009-03-15</pubDate>
      <image>
        <url>images/tumb_11.jpg</url>
      </image>
      </item>  <item>
      <title>Ergebnisliste nebst Bilder von der Landesmeisterschaft 2009 des KVSA</title>
      <link>
      http://www.karateverband-sachsen-anhalt.de/index.php?key=bWVudWU9MSZzaXRlPWdhbGVyaWU=
      </link>
      <description><![CDATA[]]><![CDATA[
Anbei die aktuelle Ergebnisliste der Landesmeisterschaft 2009 des KVSA. Einen Gl&uuml;ckwunsch allen Teilnehmern und ein Dankesch&ouml;n an an all die flei&szlig;igen Helfer, welche die Veranstaltung so gelungen machten.<br /><br />Bilder von dieser Veranstaltung finden sich in der Bildergalerie.<br /> 
]]></description>
      <author>Leistungssportreferent</author>
      <pubDate>2009-03-02</pubDate>
      <image>
        <url></url>
      </image>
      </item>  <item>
      <title>Teilnehmerrekord in Sangerhausen</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[Am 14. und 15.02. 2009 fand in Sangerhausen zum sechsten Mal das Karate-Winterlager statt. Dabei konnte ein Teilnehmerrekord verzeichnet werden. ]]><![CDATA[<p>Einhundertneun (in Zahlen: 109 !) Teilnehmer aus sechs verschiedenen Bundesl&auml;ndern kamen in die Rosenstadt, um bei Sensei Marcus Gutzmer aus Kaiserslautern (5. Dan) zu trainieren. Der j&uuml;ngste Teilnehmer war sechs Jahre, der &auml;lteste achtundsechzig Jahre alt. Daran kann man sehen, dass Karate keine Sache des Alters ist, sondern der dazugeh&ouml;rigen Einstellung. Den wohl weitesten Weg hatten die Sportfreunde, welche aus Niedersachsen und Brandenburg angereist waren.</p>

<p>In der Unterstufe &uuml;bte Marcus Gutzmer die "Heian Godan": Diese Kata wurde zuerst in Einzelteile zerlegt und dann anschlie&szlig;end wieder zusammengef&uuml;hrt. </p>

<p>In der Oberstufe zeigte er die Kata "Jitte", eine sehr fortgeschrittene &uuml;bung.</p>

<p>Am Sonnabend Abend fand dann die G&uuml;rtelpr&uuml;fung statt. Dabei zeigten Britta Kaletsch und Carsten Brodatzki eine sehr gute Leistung. Stolz konnten sie dann die Urkunde zum 7. Kyu entgegennehmen.</p>

<p>Selbstredend wurde dann abends die inzwischen "legend&auml;re" Lehrgangsfete im &bdquo;R&uuml;sselpub&ldquo; gefeiert. </p>

<p>Trotzdem standen am Sonntag morgen alle wieder hoch motiviert auf der Matte, als Marcus das Bunkai zu &bdquo;Heian Godan&ldquo; erl&auml;uterte. F&uuml;r die Fortgeschrittenen gab es einen besonderen Leckerbissen; die Kata "Kanku Sho" und die zugeh&ouml;rige Anwendung.</p>

<p>Am Sonntag fand im Anschlu&szlig; an den Lehrgang das Kadertraining unter Leitung von Landestrainer Alexander L&ouml;we (3. Dan) statt. Unter ihm wurden die Katas "Jion" und "Kanku Dai" trainiert. Im freien Training konnte dann jeder seine Tokui und Shitei Katas trainieren. Zum Abschluss bekam jeder Kaderathlet die Aufgabe, die neu erlernten Katas zu Hause zu &uuml;ben.</p>

<p>Nach Abschluss des Lehrgangs waren sich alle Teilnehmer einig:</p>

<p>N&auml;chstes Jahr kommen wir wieder, wenn das 7. Winterlager stattfindet.</p>]]></description>
      <author>Stefan Lampe</author>
      <pubDate>2009-02-22</pubDate>
      <image>
        <url>images/tumb_Bild Winterlager 2009_1.jpg</url>
      </image>
      </item>  <item>
      <title>Erfolgreicher Abschluss der Kobudo-Intensiv-Ausbildung</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[Nach anstrengenden Traininseinheiten gab es die ersehnte Pr&uuml;fungsurkunde &ndash; Eine R&uuml;ckschau auf ein halbj&auml;hriges Ausbildungprogramm.]]><![CDATA[<p>Zurzeit erkennen immer mehr Karateka, dass Kobud&ocirc; eine sinnvolle Bereicherung ihres Karatetrainings darstellen kann, haben sich doch beide Kampfk&uuml;nste &uuml;ber Jahrhunderte zusammen entwickelt und gegenseitig beeinflusst.</p>

<p>In Bayern, Hessen und Berlin gibt es bereits regelm&auml;&szlig;ige Kobud&ocirc;-Lehrg&auml;nge f&uuml;r Karateka. Von September 2008 bis Februar 2009 fand ein solcher Kurs nun auch erstmalig in Kooperation zweier A-Trainer des DOSB statt: </p>

<p>Frank Pelny (5. Dan Karate, 3. Dan Kobudo) und Sebastian Edelmann (3. Dan Karate und Kobudo) unterwiesen interessierte Karateka aus Th&uuml;ringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. </p>

<p>Ziel des Kurses war es, engagierte Karateka mit dem &bdquo;Waffen-Karate&ldquo; bekannt zu machen und ihnen auch diesen Bereich der Okinawa-Kampfkunst in Theorie und Praxis n&auml;her zu bringen.</p>

<p>An insgesamt sechs Sonntagen schwitzten die 16 Teilnehmer in Nordhausen beim &uuml;ben mit dem Langstock (B&ocirc;), dem Metall-Dreizack (SAI), den M&uuml;hlh&ouml;lzern (TUNFA) und anderer traditioneller Kobud&ocirc;-Waffen. Jeder Termin begann mit einer theoretischen Einweisung &uuml;ber Herkunft, Aufbau und Spezifika des Handlings der jeweils zu behandelnden Waffe; im Anschluss erfolgte das &uuml;ben von Grundtechniken, der entsprechenden ersten KATA und ausgew&auml;hlter Partner&uuml;bungen im KUMITE. Der letzte Kurstermin wurde von der Gesamtwiederholung gepr&auml;gt. Des weiteren bestand die M&ouml;glichkeit, eine KY&ucirc;-Pr&uuml;fung in der Stilrichtung Ry&ucirc;ky&ucirc; Kobud&ocirc; Tesshinkan abzulegen. </p>

<p>Am Ende konnten aufgrund ihrer erbrachten Leistungen vier Teilnehmer erfolgreich zum Gelbgurt und einer zum Rotgurt (dies entspricht dem Blaugurt im Karate) gepr&uuml;ft werden und ihre Pr&uuml;fungsurkunden in Empfang nehmen; sie werden nun mit dieser Graduierung auf Okinawa registriert. Vor dem obligatorischen Abschlussfoto erhielten alle Teilnehmer ein Lehrgangszertifikat.</p>

<p>Da das Echo auf diese komprimierte Einf&uuml;hrung in das Ry&ucirc;ky&ucirc; Kobud&ocirc; sehr gut war und auch schon wieder neue Anfragen bez&uuml;glich einer Weiterf&uuml;hrung der Ausbildung bestehen, wird es 2009/10 einen zweiten Kurs dieser Art geben. </p>

<p>Informationen dazu (Ausschreibung) findet man auf der KVSA-Hompage unter der Rubrik &bdquo;Termine&ldquo;) oder man wendet sich einfach direkt an Frank Pelny bzw. Sebastian Edelmann.</p>]]></description>
      <author>Sebastian Edelmann</author>
      <pubDate>2009-02-22</pubDate>
      <image>
        <url>images/tumb_2008_Intensivkurs_klein_1.jpg</url>
      </image>
      </item>  <item>
      <title>Absage Trainerausbildung 2009</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[&nbsp;Die Trainerausbildung im KVSA 2009 findet nicht statt !]]><![CDATA[Die f&uuml;r April 2009 vorab angek&uuml;ndigte Trainerausbildung 2009 im KVSA findet mangels ausreichender Interessentenzahl nicht statt.<br /><br />Mit Hinblick auf eine m&ouml;gliche Ausbildung im Jahr 2010 wird angeregt, dass sich die Vereine sp&auml;testens im letzten Quartal 2009 intern nach geeigneten Personen umsehen m&ouml;chten, damit 2010 gen&uuml;gend Interessenten f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung eines Lehrganges zur Verf&uuml;gung stehen und ein solcher durchgef&uuml;hrt werden kann. ]]></description>
      <author>Martin Köhler</author>
      <pubDate>2009-02-15</pubDate>
      <image>
        <url></url>
      </image>
      </item>  <item>
      <title>KVSA beim Sakura-Cup 2009 erfolgreich</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[&nbsp;KVSA holt erfolgreich Wanderpokal]]><![CDATA[<p>&nbsp;Der Karate Verband Sachsen &ndash; Anhalt startete mit &uuml;ber 60 Athleten beim diesj&auml;hrigen &bdquo;Sakura &ndash; Cup&ldquo; in Senftenberg. Dieses Turnier fand zum neunten Mal statt und entwickelte sich bisher vom kleinen Breitensportwettkampf zu einem Event, welches viele Vereine nutzen, um in die Wettkampfsaison zu starten. Die Zahlen sprechen f&uuml;r sich: 36 Vereine und Verb&auml;nde aus 6 Bundesl&auml;ndern meldeten; 450 Starts wurden auf vier Wettkampfmatten durchgef&uuml;hrt.</p>

<p>Auf Initiative der Landestrainer und des Leistungssportreferenten des KVSA, J&ouml;rg K&ouml;nig, hatten die Vereine des KVSA nicht einzeln gemeldet, sondern unter der Schirmherrschaft des KVSA. Denn es gab ein Ziel &ndash; wir wollten dieses Jahr die Mannschaftswertung gewinnen! In den letzten f&uuml;nf Jahren hatte der Verein Seiwakei Mei&szlig;en den &bdquo;Pott&ldquo; geholt und durfte ihn somit behalten. Dieses Jahr sollte diese Serie unterbrochen werden !</p>

<p>Die Starter aus Sachsen &ndash; Anhalt waren in fast allen Kategorien vertreten und meistens auch im Anschluss auf dem &bdquo;Treppchen&ldquo;. </p>

<p>Leider ist es bei dieser gro&szlig;en Anzahl an Startern nicht m&ouml;glich, jeden einzelnen Athleten zu benennen. Von Anfang an, zeigte der KVSA eine geschlossene Mannschaftsleistung. </p>

<p>Obwohl nur der derzeitige Landestrainer des KVSA im Kumite, Olav B&uuml;ttner anwesend war, wurden er und der Kader von den Sportlern, mitgereisten Trainern und vielen Eltern tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzt. Sobald ein Mannschaftsmitglied auf einer Tatami startete, waren etliche Fans dort, um ihn anzufeuern. </p>

<p>Viele Teilnehmer starteten in mehreren Disziplinen und trugen so zu einem sehr guten Ergebnis bei. Besonders erfolgreich waren dahingehend etwa Alice Giffey (3x 1.Pl.), Stefan Rewohl (2x 1. Pl./ 1x 2.Pl.), Jonas Kerber (2x 1.Pl.), Raik Hiller (1x 1.Pl./ 1x 2.Pl./1x 3.Pl.), Denise Schwarzer (1x 1.Pl./ 2x 2.Pl.) und Nadine Kusch (1x 1.Pl./ 1x 3.Pl.). Dies sind bei weiten nicht alle Erfolge und so m&ouml;gen nicht Nichtbenannten nicht b&ouml;se sein.</p>

<p>Am Ende des langen Tages (20:30 Uhr) hatte der KVSA dann sein Ziel erreicht - und konnte den neuen Wanderpokal in Empfang nehmen !</p>

<p>Der Wettkampf hat gezeigt, dass in den Vereinen des KVSA - wie etwa Ballenstedt, Bernburg, Halle, Magdeburg, Sangerhausen, Sch&ouml;nebeck, Sta&szlig;furt und Wernigerode um nur einige zu nennen - eine sehr gute Trainingsarbeit geleistet wird. Die neuen Landestrainer konnten von dieser Vorarbeit profitieren und hoffen, dass in der Zukunft das Zusammenwirken zwischen Heimtrainern und Landestrainern noch weiter vertieft wird.</p>

<p>Text und Bild: Olav B&uuml;ttner </p>]]></description>
      <author>Olav Büttner</author>
      <pubDate>2009-02-15</pubDate>
      <image>
        <url>images/tumb_Sakura2.jpg</url>
      </image>
      </item>  <item>
      <title>Super Resonanz beim Kadersichtungslehrgang</title>
      <link>
      http://www.karateverband-sachsen-anhalt.de/index.php?key=bWVudWU9MSZzaXRlPWdhbGVyaWU=
      </link>
      <description><![CDATA[&nbsp;Ein Bericht von der ersten Kadersichtungsma&szlig;nahme des KVSA im Jahre 2009]]><![CDATA[<p>Am 17. und 18. Januar 2009 fand im Sportzentrum des Yamakawa Karate-Do Ballenstedt e.V. die erste Kadersichtungsveranstaltung im neuen Jahr statt. Hierzu hatten die Landestrainer des KVSA Olav B&uuml;ttner, J&ouml;rg K&ouml;nig und Alexander L&ouml;we talentierte Sportler und wettkampfinteressierte Athleten eingeladen, um neue Sportler f&uuml;r den Landeskader im Kata- und Kumitebereich zu sichten. </p>

<p>Die Sichtungsveranstaltung war an ein normales Training mit dem bestehenden Kader gekoppelt; die Landestrainer rechneten mit ca. 60 Sportlern, aber an diesen zwei Tagen mussten sie sich etwas besseren belehren lassen: </p>

<p>&uuml;ber 100 Sportler waren nach Ballenstedt gereist, um sich einen Platz in der Landesauswahl des KVSA zu sichern. Auch der Pr&auml;sident des Landesverbandes, Peter Emmermacher lie&szlig; es sich nicht nehmen, mit einem leistungsdiagnostischen Test alle Teilnehmer zu pr&uuml;fen. Hoch motiviert und voller Ehrgeiz zeigten sich alle von ihrer besten Seite: </p>

<p>So wurden schon bei Sprint, Sprung und Kraft&uuml;bungen gute Leistungen erbracht. Neben dem gemeinsamen Training beider Kader standen nat&uuml;rlich mehrere Einheiten im Kumite und Katabereich an. </p>

<p>Die Kumite-Landestrainer J&ouml;rg K&ouml;nig und Olav B&uuml;ttner, legten in ihren Einheiten sehr viel Wert auf Technikgrundlagen und Genauigkeit. So konnten sie sich vom Niveau der Teilnehmer ein Bild machen. </p>

<p>Auch der Kata Landestrainer Alexander L&ouml;we ging in seiner ersten Einheit auf Grundlagen im Kihon und K&ouml;rperschulungen im koordinativen Bereich ein. In seiner zweiten Einheit hatten die Sportler die M&ouml;glichkeit eine frei ausgew&auml;hlte Kata zu pr&auml;sentieren. </p>

<p>So konnte sich jeder von seiner besten Seite zeigen. Auch am Sonntag standen mehrere Punkte auf Plan, so dass alle Teilnehmer auf ihre Kosten kamen. </p>

<p>Dieses Wochenende legte einen sehr guten Grundstock f&uuml;r die zuk&uuml;nftige leistungsorientierte Arbeit im Kaderbereich des KVSA und l&auml;sst auf zahlreiche Erfolge hoffen. Ein gro&szlig;es Dankesch&ouml;n noch einmal, an das Team des Yamakawa Ballenstedt, f&uuml;r die Organisation des Wochenendes.Die neuen Kadereinteilungen und -mitglieder k&ouml;nnen auf den Kumite- und Kata-Kader-Seiten auf der Homepage des KVSA eingesehen werden. </p>

<p><br />Weitere Bilder von der Veranstaltung finden sich in K&uuml;rze in der Bildergalerie.</p>

<p>Bericht und Bilder: Alexander L&ouml;we </p>]]></description>
      <author>Alexander Löwe</author>
      <pubDate>2009-02-14</pubDate>
      <image>
        <url>images/tumb_b7.jpg</url>
      </image>
      </item>  <item>
      <title>Zehn Jahre traditionelles Weihnachts-Randori in Halle (Saale)</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[Geldbetrag für einen guten Zweck gesammelt]]><![CDATA[Das seit 1998 traditionelle und legendäre Weihnachts-Randori des Jitoku-Do Halle ging am Weihnachtsmorgen des 24.12.2008 in seine nunmehr elfte Runde: <br />
Seit zehn Jahren treffen sich Karateka aus dem Jitoku-Do Halle e.V. und dem befreundeten Goju-Ryu Verein „Budokan“ am 24. Dezember eines jeden Jahres zum gemeinsamen Randori.<br />
Anläßlich dieses Jubiläums wurde von den Teilnehmenden und dem Jitoku-Do insgesamt ein Betrag von 150,- Euro als Spende für einen gemeinnützigen Zweck gesammelt. Mit diesem guten Vorhaben im Hinterkopf machte das wiedereinmal Kräfte raubende Training, Kampf- und Konditionstraining über drei Stunden Länge, gleich doppelt so viel Spaß. Man kann sich sicher sein, dass diese Tradition in den kommenden Jahren fortgeführt wird.<br />
<br />
(Bericht und Bild: Stefan Rakete)<br />
]]></description>
      <author>Stefan Rakete - Jitoku Halle</author>
      <pubDate>2009-02-04</pubDate>
      <image>
        <url>images/tumb_Weih_Rand_Gruppe-2.JPG</url>
      </image>
      </item>  <item>
      <title>Neues in der Community</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[]]><![CDATA[Es gibt Neues in der Community ! Schaut doch mal vorbei !<br />
<br />
R. Leitloff<br />
webmaster/Pressereferent KVSA]]></description>
      <author>Webmaster/Pressereferent</author>
      <pubDate>2009-01-20</pubDate>
      <image>
        <url></url>
      </image>
      </item>  <item>
      <title>Erfahrungsaustausch zu Jahresbeginn</title>
      <link>
      http://www.karateverband-sachsen-anhalt.de/index.php?key=bWVudWU9MSZzaXRlPWdhbGVyaWU=
      </link>
      <description><![CDATA[Bericht vom KVSA-Tag 2009 ]]><![CDATA[Fast schon traditionell, so fand auch in diesem Jahr der alljährliche Erfahrungsaustausch des KVSA in Gestalt des KVSA-Tages am 10.11.2009 in der Sporthalle Gießerweg in Wernigerode statt.<br />
<br />
Nachdem Präsident Peter Emmermacher und Vize Claus-Dieter Wunderling am frühen Morgen die ca. 60 Sportler aus den Reihen des KVSA begrüßt hatten, begannen die Referenten mit ihren Vorträgen, Trainingseinheiten/-anleitungen sowie Präsentationen, aufgrund derer den Teilnehmern die neuesten Entwicklungen im Karatesport aufgezeigt werden und zu entsprechenden Diskussionen sowie Umsetzung des Gezeigten in den heimatlichen Dojos angeregt werden sollte.<br />
<br />
So präsentierte Olav Büttner als Bundeskampfrichter den lizensierten Kampfrichtern und Anwärtern des KVSA sowie Dan-Anwärtern die grundsätzlichen Züge und neuesten Entwicklungen im Kampfrichterwesen – welche zum Teil zu kontroversen Diskussionen führte. In diesem Zusammenhang wurde von Olav angekündigt, ähnliche Fortbildungsveranstaltung im Verlauf des Jahres mehrmals und aufeinander aufbauend anbieten zu wollen.<br />
<br />
Zeitgleich gab Sebastian Edelmann Hinweise zu den verschiedenen Übungsformen des Kumite, mit Schwerpunkt auf Jiyu-Ippon-Kumite und dessen Aufbau bzw. Heranführung der Sportler an diese sowie nachfolgende Perfektionierung.<br />
<br />
Im Anschluß daran folgten die Part´s von Peter Emmermacher und Martin Köhler:<br />
<br />
Während Martin als Lehrwart und Beauftragter für Jukuren über die Selbstverteidigung und deren Umsetzung bzw. die Vermeidung des Entstehens entsprechender Situationen überhaupt, bezogen auf die Zielgruppe Kinder und Jukuren referierte, konzentrierte sich Peter auf die Vorstellung von Videotechnik zur Optimierung von Kata-, aber auch Kumitetraining. Dabei stellte er unter anderem eine verblüffende, neuentwickelte Hard- und Softwarekombination vor, mit der z. B. ein vergleichendes Training von Sportlern und dahingehende Fehleranalyse möglich ist. Im Anschluß daran ward den Teilnehmern die Aufnahme individueller Techniken mit einer Hochgeschwindigkeitskamera und nachfolgender Fehleranalyse gegeben – was bei den betroffenen größtenteils zu Kopfschütteln zwischen dem Soll und Ist, dem Schein und Sein, dem eigenen Wollen und Können hinsichtlich des Demonstrierten führte.<br />
<br />
Im Anschluß daran wurden durch Mathias Witzke als Prüferreferent ein Lehrgang für die lizensierten Prüfer und Anwärter durchgeführt. Dabei wurden auch einige, wohl in Vergessenheit geraten schienene Anforderungen an Prüfungen und deren Voraussetzungen besprochen. Mathias wies unter anderem darauf hin, dass es mehr als nur wünschenswert sei, wenn etwa Prüfungsmarken für Prüfungen, die im Land durchgeführt, auch beim KVSA erworben werden würden. Alles andere sei vielleicht nicht unzulässig, angesichts der finanziellen Situation des KVSA jedoch wohl eine ziemliche Farce.<br />
<br />
Parallel dazu suchte Alexander Löwe als Landestrainer Kata Interessierte im Rahmen eines gemeinsamen Katatrainings die verschiedenen Ausführungen von ein und denselben Katas in diversen Stilrichtungen nahezubringen – was zum Teil zu erstaunten Gesichtern bei den Ausführenden führte.<br />
<br />
Den letzten Part der Veranstaltung leitete Christian Naake ein: Mit viel Witz und immer auf der Suche nach einem geeigneten „Opfer“ für seine Demonstrationen suchte er bei den Zuhörern Interesse für die äußerst komplexe Materie des Bioenergiesystems des Körpers und den daraus resultierenden Anwendungsbereiches der Vitalpunktstimulationen in den Kampfkünsten sowie Reanimationstechniken zu wecken. Dabei wies er wiederholt darauf hin, dass dahingehend das gelte, was eigentlich auch Grundeinstellung eines jeden Kampfkünstlers sein sollte: Heilung, Vermeidung kritischer oder Wiederherstellung desaströser Zustände habe Vorrang – sei aber auch weitaus schwieriger – gegenüber oft stumpf- oder flachsinniger Herbeiführung solcher.<br />
<br />
Die Veranstaltung wurde durch eine Coach-Besprechung für den Kadereinsatz im Wettkampfjahr 2009, durchgeführt durch Leistungssportreferent Jörg König und Landestrainer Kumite Olav Büttner komplettiert.<br />
<br />
Im Anschluß an die geplanten Vorträge und Diskussionen war den Stilrichtungen die Gelegenheit zur Neuwahl ihrer Referenten gegeben.<br />
<br />
Der KVSA bedankt sich hiermit bei allen Teilnehmern für die gute Resonanz sowie bei den Referenten für deren Einsatz und hofft auf eine entsprechend rege Teilnahme im nächsten Jahr.<br />
<br />
Ein Dankeschön natürlich auch dem Wernigeröder SV Rot-Weiß e. V., dank dessen Engagement auch in diesem Jahr die Räumlichkeiten im Gießerweg genutzt werden konnte und auch eine entsprechende Versorgung sichergestellt werden konnte.<br />
<br />
Wenig erfreulich war jedoch, dass am Ende des KVSA-Tages ein Großteil der Teilnehmer wie ein sprichwörtlicher Hühnerhaufen, dem ein Hersteller von Chicken Wings einen Besuch abstattet auseinanderstob, so dass für ein abschließendes Wort des Vorstandes nur wenig Raum blieb. Es wäre wünschenswert, wenn beim nächsten Male die dafür notwendigen wenigen Minuten doch noch geopfert werden könnten.... .<br />
<br />
Weitere Bilder von dieser Veranstaltung finden sich in der Galerie.<br />
<br />
Ralph Leitloff<br />
Pressereferent KVSA<br />
]]></description>
      <author>Pressereferent</author>
      <pubDate>2009-01-12</pubDate>
      <image>
        <url>images/tumb_IMG_0055_1.jpg</url>
      </image>
      </item>  <item>
      <title>Neue Kaderkonzeption im KVSA</title>
      <link>
      
      </link>
      <description><![CDATA[Die Kaderkonzeption des KVSA ist umgestaltet worden]]><![CDATA[Die Kaderkonzeption des KVSA im Bereich Kata und Kumite ist umgestaltet worden.<br />
<br />
Die entsprechenden Anforderungen und Verfahrensweisen finden sich im Bereich Leistungssport niedergelegt.<br />
<br />
Um Beachtung wird gebeten.<br />
<br />
Jörg König<br />
Leistungssportreferent KVSA]]></description>
      <author>Leistungssportreferent</author>
      <pubDate>2009-01-08</pubDate>
      <image>
        <url></url>
      </image>
      </item>  <item>
      <title>Viel Spaß bei Karate und Schnee </title>
      <link>
      http://www.karateverband-sachsen-anhalt.de/index.php?key=bWVudWU9MSZzaXRlPWdhbGVyaWU=
      </link>
      <description><![CDATA[Ein Bericht vom KVSA-Weihnachtscamp 2008 in Schierke
]]><![CDATA[Vom 12. bis 14. Dezember führte der Karateverband Sachsen-Anhalt ein Weihnachtscamp mit über 50 Kindern und Jugendlichen im verschneiten Schierke durch. <br />
<br />
Die Nachwuchskarateka fanden ihre Unterkunft und beste Bedingungen in der "Schierker Baude", der Bildungsstätte der Landessportjugend. <br />
<br />
Am Freitag nahm Alexander Löwe (Jugendreferent KVSA) alle Teilnehmer in Empfang: Gemeinsam wurden die Zimmer aufgeteilt und von den Kids bezogen; im Anschluss ging es für alle zum Abendessen - hier stärkte sich jeder noch einmal vor dem Eröffnungstraining. <br />
<br />
Erfreut über die grpße Beteiligung, begrüßte im Zuge dessen Alexander Löwe die Sportler: Koordinative Spiele, verschiedene Kihon Kombinationen und Kumite Partnerübungen standen bei der Eröffnungseinheit auf dem Plan. Etwas geschafft vom späten Training verabschiedeten sich alle in die verdiente Nachtruhe um neue Kraft zu sammeln, denn am Samstag warteten viele tolle Highlights auf die Karatejugend. <br />
<br />
Nach einem ausgiebigen Frühstück startete das erste gemeinsame Training mit dem Kumite Landestrainer der Schüler, Jörg König: Er zeigte den Teilnehmern Möglichkeiten und Formen des richtigen Auskonterns Schritt für Schritt auf, damit diese jene später im Randori ausprobieren konnten. <br />
<br />
Die zweite Einheit des Tages sollte die Möglichkeit bieten sich an ein neues Thema heranzutasten: Hier war Andreas Poprawa zu Gast, der den Kids den Umgang mit dem Hanbo - einem etwa einen Meter langen Stock - vorstellte und erste Grundlagen des Stockkampfes veranschaulichte. Im Zuge dessen vermittelte er auch Angriff- und Verteidigungsformen am Partner. Mit großem Interesse folgten alle dem Training, um das eine oder andere in Gedanken mit nach Hause zu nehmen. <br />
<br />
Nach dem Mittagessen ging es dann heiß her: Auf dem zugeschneiten Fußballplatz stapften die Kids durch den Schnee und bauten Skulpturen aus dem weißen Nass - niemand blieb am Ende trocken, denn die Verlockung einer großen Schneeballschlacht war zu groß J. <br />
<br />
Am Nachmittag wurde in zwei Gruppen Kata und Kumite trainiert: So hatte jeder die Möglichkeit, sich noch einmal auf das danach anberaumte, kleine Weihnachtsturnier, dem Höhepunkt des Trainingslagers, vorzubereiten: <br />
<br />
Besonders zu erwähnen, dass die Gruppen nach den Wettkampferfahrungen der Teilnehmer unterteilt waren. Mit großem Ergeiz gingen die Teilnehmer auf die Wettkampffläche und zeigten den angereisten Kampfrichtern ihr Können: Unter dem Motto "Kleine ganz groß" stellten sie ihr Können unter Beweis. Nach guten drei Stunden konnten die Kämpfe beendet werden und alle gingen hungrig und voller Erwartung zum Abendessen. <br />
<br />
Die Siegerehrung fand am Abend im Diskoraum der Bildungsstätte statt - unter großem Applaus nahmen die Gewinner ihre Urkunden und Pokale in Empfang. Im Anschluss ließen alle den tollen Tag bei Tanz und lustigem Zusammensein ausklingen. <br />
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Am Sonntagmorgen stand noch eine gemeinsame Trainingseinheit mit Kumite Landestrainer Olav Büttner auf dem Plan: Er beigeisterte und motivierte mit Partnertrainingsvariationen und brachte allen den Bereich der Selbstverteidigung näher. Situationen wie man sich bei Gefahr auf der Straße verhalten kann wurden durchgespielt. <br />
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Vor dem Mittagessen und der Heimreise fanden sich noch einmal alle zu einem Abschlussgespräch zusammen. Alle zogen eine positive Bilanz zum Camp und zeigten Interesse, im nächsten Jahr wiederzukommen. Jeder der Teilnehmer erhielt durch Alexander Löwe eine Teilnahmeurkunde. Letzterer er hob noch einmal positiv das disziplinierte Verhalten der Sportler hervor; auch die Kumite Landestrainer Jörg König und Olav Büttner waren sehr erfreut über den guten Verlauf. <br />
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An dieser Stelle noch mal einen herzlichen Dank an die Trainer, Kampfrichter und Betreuer des Lagers, ohne die dieses Camp nicht solch einen guten Verlauf genommen hätte. <br />
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Weitere Bilder vom Weihnachtscamp findet Ihr in der Galerie.<br />
(Bericht und Bilder: Alexander Löwe)]]></description>
      <author>Alexander Löwe</author>
      <pubDate>2008-12-30</pubDate>
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      <title>KVSA-Tag in Wernigerode</title>
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      <description><![CDATA[Möglichkeit zur Weiterbildung und Lizenzverlängerung]]><![CDATA[Auf dem diesjährigen KVSA-Tag am 10.01.2009 in Wernigerode gibt es wieder die Möglichkeit zur Weiterbildung und Lizenzverlängerng.<br />
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Ausschreibung anbei.]]></description>
      <author>Webnmaster</author>
      <pubDate>2008-12-22</pubDate>
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      <title>Dan-Akademie</title>
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      http://www.deutsche-dan-akademie.de/
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      <description><![CDATA[Fachakademie für die Kampfkunst Karate
in Kooperation mit dem Deutschen Karate Verband e.V.]]><![CDATA[Die Deutsche Dan-Akademie e.V. (DDA) ist ein eingetragener Verein zur wissenschaftlichen Entwicklung, Forschung und Förderung von Trainingslehren, Trainingsmethoden und Prüfungsprogrammen, Aus- und Weiterbildung von Dan-Trägern/Innen im Bereich der Kampfkunst Karate.<br />
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Die DDA wendet sich mit ihrem breitensportspezifischen Aus- und Weiterbildungsangebot, dass auf der Grundlage der Aus- und Weiterbildung des Deutschen Karate Verbandes basiert, ausschließlich an die Mitglieder und Dan-Träger/Innen des Deutschen Karate Verbandes. Lizenzen und Ausbildungen des DKV werden in der DDA anerkannt und bilden für verschiedene Ausbildungswege eine Voraussetzung.<br />
]]></description>
      <author>Webmaster/DKV/Dan Akademie</author>
      <pubDate>2008-12-19</pubDate>
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      <title>Wettkampfkaratelehrgang mit Olav Büttner und Jörg König</title>
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      <description><![CDATA[Wer sich gerne einmal im Karate auf der Wettkampfmatte behaupten und dazu die passenden Techniken erlernen möchte, war auf dem Lehrgang der beiden Landestrainer genau richtig. ]]><![CDATA[Wer sich gerne einmal im Karate auf der Wettkampfmatte behaupten und dazu die passenden Techniken erlernen möchte, war letztes Wochenende (06./07.12.2008) auf dem Lehrgang (vereinsoffenes Training) mit Schwerpunkt Wettkampfkarate der beiden Landestrainer des Karateverbandes Sachsen-Anhalt e.V. Jörg König und Olaf Büttner in Magdeburg genau richtig. Olav Büttner, Trainer der Landesauswahl für die Altersklassen Jugend bis Senioren, und der Quedlinburger Jörg König, Trainer der Schülerauswahl, erklärten sich gerne zu einer solchen Veranstaltung bereit. So fand das Training, welches in Ober- und Unterstufe unterteilt war, am vergangenen Wochenende in Magdeburg statt.<br />
Die erste von zwei Trainingseinheiten für die Unterstufe stand unter der Leitung von Olav Büttner. In den intensiven und schweißtreibenden Übungen forderte der Landestrainer volle Aufmerksamkeit und demonstrierte, welcher Einsatz im Training erforderlich ist, um auf Wettkämpfen erfolgreich zu sein. Die zahlreich mitgereisten Mitglieder des Karate Do Quedlinburg e.V. waren denn auch sichtlich von Olav Büttner und seiner Art, Karate zu vermitteln, begeistert.<br />
Die zweite Trainingseinheit an diesem Tag gehörte der Oberstufe. Verantwortlicher Trainer war Jörg König. Schwerpunkt seiner Trainingseinheit sollten Angriffstechniken sein, die selbst ohne großes Risiko ausgeführt werden können. Hierzu wurden wettkampfrealistische Situationen nachgestellt, die es dann intensiv zu üben galt.<br />
Am Nachmittag wurden in den Gruppen die Trainer getauscht, so dass Jörg König die Unterstufe und Olav Büttner die Oberstufe übernahm. In beiden Trainingseinheiten wurde auf dem zuvor Geübten aufgebaut und dieses konsequent fortgesetzt. Highlight in der Einheit der Unterstufe war ein kleines Turnier, bei dem aber der Spaß im Vordergrund stehen sollte. Gewinner in der Kategorie - 1,60 m war der Quedlinburger Hoang Anh Mai Phan und in der Kategorie +1,60 m Julia Hartkopf, ebenfalls aus dem Verein  Karate Do Quedlinburg. <br />
Die mit über 80 Sportlern gut besuchte Veranstaltung war ein voller Erfolg. Nicht nur für die vielen angereisten Karateka, die viele neue Eindrücke sammeln konnten, sondern auch für die Landestrainer, die die Möglichkeit nutzten, weitere Talente zu sichten und zum nächsten Training der Landesauswahl des Karateverbandes Sachsen-Anhalt e.V. einzuladen. <br />
Da für die Quedlinburger in diesem Jahr noch eine Gürtelprüfung ansteht, war dieser Lehrgang zugleich eine gute Möglichkeit, sich optimal darauf vorzubereiten.<br />
Der Veranstalter war so begeistert von diesem Event, dass er beide Trainer zu einer Neuauflage im nächsten Jahr einlud. <br />
Daniela Dreiling]]></description>
      <author>Daniela Dreiling</author>
      <pubDate>2008-12-10</pubDate>
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      <title>Dankasagung an Landestrainer Kata - Marcus Gutzmer</title>
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      <description><![CDATA[Marcus Gutzmer verläßt zum 31.12.2008 den KVSA als Landestrainer Kata - Eine Danksagung von Luisa Ziemer]]><![CDATA[Danke, Marcus!<br />
<br />Veni, vidi, vici – Ich kam, sah und siegte oder besser wir kamen, sahen und siegten. So ähnlich könnte man die Erfolgsgeschichte des Katakaders S-A der letzten 8 Jahren beschreiben. Wir gewannen alles, was man in Deutschland gewinnen konnte und sogar darüber hinaus. Wir haben Deutsche und Vizemeister, Dirttplatzierte, Krokoyama-Cup-Gewinner, Shotokan-Cup-Sieger und sogar Platzierungen in Irland, Schottland, England, Italien, Slowenien, Kroatien, Tschechien und Luxemburg hervorgebracht. Kaum ein anderer Kader kann so eine Erfolgsliste vorweisen.<br />
Doch hinter den Sportlern, die auf den Podesten die Pokale und Medaillen in die Höhe strecken, stehen eine Reihe von Menschen, ohne die diese Siege nicht möglich wären. Ich möchte mich heute, im Namen des Landeskaders Sachsen-Anhalt, bei einer Person bedanken, die wie keine Andere zu diesen Erfolgen beigetragen hat. Marcus Gutzmer kam 2001 zu uns nach Sachsen-Anhalt und hat hier einen kaum konkurrenzfähigen Kader vorgefunden. Wir schreiben das Jahr 2008 und heute sieht alles anders aus. Wir sind ein Kader vor dem viele zittern und das zu Recht. Das ist die Arbeit von unserem Marcus. Ohne ihn wären wir immer noch ein mittelmäßige um nicht zu sagen leistungsschwacher Kader. Denn nicht nur sein Training sondern auch sein Wissen über Vereinsführung, Jugendarbeit
und Trainerausbildung haben diesem Land einen großen Dienst erwiesen.<br />
Wir haben gefeiert, gelacht, geweint und vor allem trainiert. Wir haben Siege gefeiert und Niederlagen verkraftet. Wir haben große Herausforderungen angenommen und dafür Ungerechtigkeit, Leid aber letztendlich auch Medaillen bekommen. Es gab nicht nur glückliche Zeiten sondern auch solche, die selbst die Hartgesottenen von uns in die Knie zwangen. Doch all das hat uns nur stärken gemacht und nun blicken wir auf unglaublich erfolgreiche Jahre zurück. Für mich persönlich die Schönsten überhaupt. Der Landeskader war nicht nur ein Verband sondern eine Familie für viele von uns.<br />Marcus Gutzmer wird den Landeskader Sachsen-Anhalt zum Ende des Jahres 2008 als Landestrainer verlassen und neue Herausforderungen auf sich nehmen. Wir wünschen dir, Marcus, dafür viel Erfolg und Ausdauer. Vergiss deinen Landeskader S-A nicht. Wir danken dir für jede Unterstützung, für jedes Training, für all das Vertrauen und für all die schönen Stunden und Momente, die du uns bereitet hast. Ich persönlich habe mich immer wohl gefühlt.<br />
Luisa Ziemer]]></description>
      <author>Luisa Ziemer</author>
      <pubDate>2008-12-06</pubDate>
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